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ADS

Wirkung OPC - ADS

 

Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom – ist eine Diagnose die heute all zu oft ausgesprochen wird, wenn es um unerklärliches Verhalten von Kindern (mittlerweile auch bei Erwachsenen) geht. Dabei werden sehr schnell Medikamente verschrieben, um die Symptome zu dämpfen, wenn ADS „festgestellt“ wurde.

Da OPC ( oligomere Proanthocyanidine ) die Blut-Hirn-Schranke überwinden und besonders starke antioxidative und antiinflammatorische (entzündungshemmende) Eigenschaften besitzen, können diese auch im Kontext einer ADS-Erkrankung eingesetzt werden. Sollte bei der ADS-Symptomatik eine Überlastung mit freien Radikalen beteiligt sein, wird sich im Laufe der Zeit die Supplementierung mit OPC positiv auswirken. Die Wirkung der freien Radikale (entstehen durch aggressive Oxidationsprozesse) werden durch OPC neutralisiert und die ADS-Symptomatik kann gegebenenfalls dadurch schon reduziert werden.

Liegen entzündliche Prozesse dem ADS zugrunde, dann werden die OPC ebenfalls hervorragend wirken. Das liegt daran, dass OPC das Enzym Hyaluronidase blockiert. Dieses Enzym setzt in seinem aktivierten Zustand Histamin frei und wirkt entzündungserregend. Durch die OPC-induzierte Blockade von Hyaluronidase wird die Histaminfreisetzung moduliert und Entzündungsprozesse zumindest gemildert. Da es noch relativ wenig Erfahrung beim Einsatz von OPC im Zusammenhang mit ADS (oder ADHS = Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom) gibt, liegt recht wenig Feedback von Eltern vor. Das kann natürlich auch daran liegen, dass es nur sehr wenige OPC-Produkte gibt, die tatsächlich in der Lage sind, die von Professor Masquelier entdeckten Wirkungen zu entfalten.

Entscheidend für die Wirkung ist es, dass die OPC nach dem patentierten Original-Verfahren von Professor Masquelier hergestellt wurden (Pinienrindenextrakt und/oder Traubenkernextrakt) und einen relevanten Anteil an Vitamin C enthalten (die Wirkung von Vitamin C wird durch OPC um das 10fache = 1000%!!! gesteigert).

 

Letztlich kann es nur positiv für den ADS-Patienten sein, einen Versuch mit der Einnahme von OPC für einen Zeitraum von mindestens 8 – 12 Wochen zu machen, da OPC vor allem in der Langzeit-Anwendung außerordentliche Wirkungen erzielen.

Dabei sollten täglich mindestens 200 mg OPC (am besten in Kombination mit Vitamin C, mindestens 80-120mg/Tag) eingenommen werden.

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Alkohol Folgeschäden

Wirkung OPC – Alkohol Folgeschäden

 

Kann OPC die Alkohol-Folgeschäden reduzieren? Diese Frage ist sehr wichtig, denn der übermäßige Alkoholkonsum ist ein extremer Risikofaktor für die Gesundheit. Wo ein niedriger Alkoholkonsum noch euphorisierend und anregend wirken kann, führt ein hoher Alkoholkonsum zu Alkohol-Folgeschäden, die sich bei einmaligem Konsum in Übelkeit / Erbrechen, Gleichgewichtsstörungen, Durchfall, Herzrasen, Schweißausbrüchen, Sprachschwierigkeiten / Lallen bis hin zu Depression und dem bekannten Kater darstellen kann.

Bei langfristigem Alkoholmissbrauch kann sich wie bei jedem anderen Suchtmittel eine Sucht entwickeln und Krankheitssymptome wie Leberzirrhose, Krebs, Demenz, Bluthochdruck und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Alkohol-Folgeschäden darstellen. Oft sind die Gefäße bei Alkohol-Süchtigen stark geschädigt. Dabei spielen zu einem großen Teil freie Radikale eine Rolle, die eben die verschiedensten Körpersysteme angreifen.

 

OPC sind nachgewiesener Maßen die stärksten „Radikalen-Fänger“. Dabei greifen sie an der Wurzel des „Oxidationsproblems“ an und geben Elektronen an die aggressiven Sauerstoffmoleküle ab. Somit verhindern OPC aggressive Oxidationsprozesse, die eben kennzeichnend für Alkohol-Folgeschäden sind.

Mit einer täglichen Gabe von 100-200 mg OPC über einen längeren Zeitraum ( das hängt natürlich vom Ausmaß der Alkohol-Folgeschäden ab und kann sich von ein paar Monaten bis hin zu mehreren Jahren ziehen ) lassen sich Alkohol-Folgeschäden Stück für Stück reduzieren. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der schädliche Alkohol-Konsum zugunsten einer gesunderen Lebensführung eingestellt wird.

 

Alkohol-Folgeschäden sind gekennzeichnet von:

 

  • ·         Entzündungsprozessen
     

  • ·        Schäden am Gefäßsystem
     

  • ·        Herz-Kreislauf-Erkrankungen
     

  • ·        Gewebsschäden durch freie Radikale

 

All diese Alkohol-Folgeschäden lassen sich hervorragend mit OPC auf natürliche Weise therapieren, wenn das OPC-Produkt die notwendige Qualität aufweist und auf der Forschung des OPC-Erfinders Professor Jaques Masquelier basiert.

 

Quellen

 

Anne Simons - Das OPC-Arbeitsbuch Netdoktor.at - Mag. Axel Beer WHO: Global Status Report on Alcohol and Health 2011

http://www.who.int/substance_abuse/publications/global_alcohol_report/en/ Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung: D3 Leitlinien

http://www.dg-sucht.de/s3-leitlinien/ AOK: Keine Entwarnung bei Suchterkrankungen – neue Suchtmittel auf dem Vormarsch

http://www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2013/index_10523.html

IHS: http://www.ihs.ac.at/publications/lib/presseinfo_alkoholkrankheit_250713.pdf

Allergien

Wirkung OPC – Allergien

Wie kann OPC im Kampf gegen Allergien helfen? Allergien sind gekennzeichnet von entzündlichen Reaktionen, bei denen das Immunsystem überreagiert. Diese Immunantwort wird von Zellen ausgelöst, die im Organismus die Aufgabe haben, „Fremdstoffe“ zu erkennen, diese zu bewerten und gegebenenfalls zu eliminieren. Eine Allergie tritt auf, wenn dieser Mechanismus gestört ist. Sehr oft spielen hier schon freie Radikale eine Rolle, die durch OPC-Einsatz hervorragend reduziert werden können.

Der wortwörtlich „ausschlaggebende“ Stoff im Körper ist jedoch Histamin, welches in sogenannten Mastzellen produziert wird. Als einer der wichtigsten Mediatoren bei Allergie-Reaktionen ist Histamin im Fokus, wenn es darum geht, eine Allergie mit Hilfe von OPC in den Griff zu bekommen. Wenn die Histaminproduktion, bzw. die Histamin-Ausschüttung moduliert werden kann, können nämlich dadurch Entzündungsprozesse reduziert werden.

Dies wurde schon 1990 von Dr. D. White von der medizinischen Fakultät der Universität Nottingham auf dem internationalen OPC-Symposium (internationale Konferenz der OPC-Forschung in Bordeaux, Frankreich) dargestellt. Laut seiner Aussage können mit Hilfe von OPC die Bildung von Histamin und daraus resultierende unerwünschte Entzündungsprozesse optimal reduziert werden.

Außerdem wird verhindert, dass die histaminproduzierenden Mastzellen degranulieren und dadurch die sogenannten Granula (alle in der Mastzelle gespeicherten Abwehr- und Botenstoffe) frei werden. Durch diesen positiven Einfluss von OPC auf die Degranulation der Mastzellen* kann OPC die Allergie als solche reduzieren.

Je nach Art der Allergie sollte zu Beginn der OPC – Einnahme mit 2mg / kg Körpergewicht / Tag supplementiert werden (bsp: 80 kg Person nimmt täglich 160 mg OPC zu sich). Dabei ist auf die Qualität zu achten. Ein Erfolg bei der Behandlung kann sicherlich von der Einnahmedauer abhängen – je gravierender die Allergie ist, desto länger kann es dauern, bis die Symptome abklingen. Dabei kann OPC auch hervorragend als unterstützende Maßnahme beim Einsatz von Medikamenten gesehen werden.

Quellen

Dr. Walter Brohmüller-Scholte – Buch: OPC – Das Super-Antioxidans

Inflammation and Nutrition, Anon. Medical Nutrition (Medizinische Ernährung), 42-5 (Herbst 1989)

 

Dr. David White – Internationale Konferenz OPC-Forschung, Bordeaux / Frankreich, 1990

Shear stress and aortic histamine synthesis; De- Forrest, Jack M. und Hollis, Theodore M, Amer. J. Physiol. 234(6) H701-5 (1978)

Mastzell-Degranulation – Wikipedia: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mastzelle

Alterssehschwäche

Wirkung OPC – Alterssehschwäche

Kann Alterssehschwäche tatsächlich mit OPC bekämpft werden? Alterssehschwäche ist hauptsächlich darin begründet, dass die feinen Kapillaren im Auge strukturell nicht mehr stabil genug sind. Sie werden im Laufe der Jahre brüchig und eine Durchblutungsstörung führt dann dazu, dass die Sehkraft weiter abnimmt. Da OPC gerade im Bereich der Kapillaren ihre regenerativen Eigenschaften entfalten und dort die zarten Gefäßwände „abdichten“, profitieren Personen mit Alterssehschwäche ganz besonders von der Einnahme der oligomeren Proanthocyanidine.

Oft ist die Brüchigkeit der Kapillare bei der Alterssehschwäche im Zusammenhang mit einer Diabetes zu sehen, die am Auge eben in einer sogenannten diabetischen Retinopathie resultiert. Dabei werden die feinsten Blutgefäße in der Netzhaut schleichend geschädigt, was im Verlauf zur Erblindung des Patienten führen kann.

Da OPC auch bei Diabetes (durch einen positiv hemmenden Einfluss auf das Enzym Dipeptidylpeptidase4 und die daraus resultierende Optimierung der Insulinsekretion) große Wirkung zeigt, ist der Einsatz von OPC bei diabetischer Alterssehschwäche ganz besonders zu empfehlen.

Aus diesem Grund ist OPC bei diabetischer Alterssehschwäche in Frankreich zur Behandlung zugelassen.

Dabei basiert die Anwendung auf der Forschung von Dr. G. Maynard, der die Wirksamkeit bei Alterssehschwäche in klinischen Studien an 40 Patienten getestet hat. Im ersten Schritt verabreichte er seinen Patienten über einen Zeitraum von einer Woche täglich 80-120mg OPC. Im zweiten Dosierungsschritt wurde die Gabe auf 40-80mg pro Tag reduziert, die Behandlung aber über bis zu 4 Monaten durchgeführt.

Bei 90% seiner Patienten sanken die Mikroblutungen der Kapillargefäße dank OPC erheblich und es wurde eine deutliche Verbesserung der Sehkraft festgestellt.

In diesem Zusammenhang hat der damalige Direktor der Universitäts-Augenklinik in Würzburg das Medikament Dexium in seiner Wirksamkeit mit OPC verglichen. Nach einem Testzeitraum von 6 Monaten wurden die Ergebnisse ausgewertet und die Wirkung wurde als gleichwertig bewertet.

Untersuchungen von Dr. Saracco (Klinik für Ophtalmologie in Marseille) haben gezeigt, dass OPC sogar bei der blutdruckbedingten (Alters-) Sehschwäche ( hypertensiven Retinopathie ) helfen kann.

 

Quellen:

Leydhecker, H. C. W, Universitäts-Augenklinik, Würzburg: Wissenschaftlicher Bericht über die Effektivität und Toleranz von OPC bei der Behandlung diabetischer Retinopathie auf der Basis eines klinischen Vergleichstests.

 

Fitzpatrick et al. Endothelium-dependent vascular effects of OPC®. J Cardiovas Pharmacol 32: 509-515, 1998 und auch: Belcaro G et al. Venous ulcers: microcirculatory improvement and faster healing with local use of OPC®. Angiology 56: 699-705, 2005

Alzheimer

Wirkung OPC - Alzheimer

Wie kann OPC bei der Alzheimer – Erkrankung helfen? Bei der Alzheimer – Erkrankung spielt oxidativer Stress eine große Rolle. Genau da setzt die Wirkung von OPC an, denn die oligomeren Proanthocyanidine sind laut Professor Jacques Masquelier (dem bekannten OPC-Forscher und Erfinder der OPC-Extraktionsverfahren) die wirkungsvollsten Antioxidantien.

Da OPC die Blut-Hirn-Schranke überwindet, liegt deren antioxidative Wirkung in vollem Maße auch im Gehirn vor. So kann dort ein optimaler Schutz der Gehirnzellen vor oxidativen Schäden (die kennzeichnend sind bei der Alzheimer-Erkrankung) aufgebaut werden und regenerative Prozesse laufen wesentlich besser ab.

Gerade im Zusammenhang mit der Tatsache, dass OPC die Wirkungen von Vitamin C um das 10-fache steigert sei darauf hingewiesen, dass bei Alzheimer immer eine Kombination von OPC mit Vitamin C eingenommen werden sollte. Der Grund dafür liegt darin begründet, dass Vitamin C selbst auch stark antioxidativ wirkt und zur Biosynthese von Neurotransmittern benötigt wird (auch Vitamin C überwindet die Blut-Hirn-Schranke und entfaltet seine regenerativen Eigenschaften im Gehirn).

Der Nährstoff-Synergie-Komplex aus OPC mit Vitamin C trägt somit direkt und indirekt zur Verbesserung der „Gehirnchemie“ bei, die ja bei der Alzheimer – Erkrankung aus dem Gleichgewicht geraten ist.

 

 

  • OPC+Vitamin C verbessert das Reaktionsvermögen

  • OPC+Vitamin C verbessert das Erinnerungsvermögen

  • OPC+Vitamin C verbessert das Konzentrationsvermögen
     

 

In Studien an der John Hopkins Universität konnten Wissenschaftler belegen, dass durch die Einnahme von Vitamin C und Vitamin E die Gefahr an Alzheimer zu erkranken bei den Studienteilnehmern um 78% gesunken ist. Im Hinblick darauf, dass OPC die Wirkung von Vitamin C und auch Vitamin E extrem verstärkt, ist der Einsatz von OPC bei Alzheimer in Kombination mit diesen Antioxidantien sehr zu empfehlen.

Achten Sie beim Kauf von OPC-Produkten zum Einsatz bei der Alzheimer-Erkrankung unbedingt darauf, dass die OPC-Rohstoffe nach dem patentierten Verfahren des OPC-Erfinders Prof. Jacques Masquelier hergestellt wurden und (natürliches) Vitamin C zugesetzt wurde. Der verarbeitende Betrieb sollte auf jeden Fall GMP-zertifiziert sein, um die notwendige Qualität bei der Verarbeitung zu gewährleisten.

Auch hier gilt: je weniger Zusatzstoffe bei dem OPC-Präparat eingesetzt werden, desto besser ist es auch für Alzheimer-Erkrankte geeignet.

OPC ist auch für die Dauer-Einnahme bei der Alzheimer-Erkrankung (oder auch vorbeugend) geeignet und kann mit einer Menge von 100-200 mg täglich verabreicht werden.

 

Quellen

 

Grape-Derived Polyphenolics Prevent A-beta Oligomerization and Attenuate Cognitive Deterioration in a Mouse Model of Alzheimer’s Disease“, Pasinetti, G. M., et al., Journal of Neuroscience, June 2008, Volume 28, Pages 6388-6392.

Inflammation and Nutrition, Anon. Medical Nutrition, 42-5 1989

Dr. Walter Brohmüller Scholte, BookRix-Verlag, „OPC das Super-Antioxidans.“: „Plant extract with proanthoeyainidins content as therapeutic agent having radical scavenging effect and use thereof (Proanthoeyanidinhaltiger Pflanzenektrakt als therapeutischer Wirkstoff mit Radikalfänger-Wirkung und dessen Verwendung), U.S. Patent Nr. 4.698.360 (Okt. 1987)“

Antioxidative Wirkung

Antioxidative Wirkung von OPC – Wie Oligomere Proanthocyanide freie Radikale stoppen

Wie schon dargestellt haben OPC mitunter die stärkste antioxidative Wirkung. Das bedeutet, dass sie besonders dazu geeignet sind, freie Radikale im Körper zu neutralisieren (freie Radikale sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die Schäden an Zellen verursachen können und somit zu Krankheiten führen oder beitragen können und den Alterungsprozess beschleunigen) und unkontrollierten Oxidationsvorgängen im Körper grundsätzlich vorzubeugen.

Im Jahr 1985 konnte Professor Masquelier in seiner Forschung beweisen, dass OPC die stärkste antioxidative Wirkung zeigen. Dabei wurden andere Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E und andere Biovalvonoide mit den OPC verglichen und Masquelier zeigte:

• OPC wirkt 18,4fach stärker als Vitamin C
• OPC wirkt 50 mal stärker als Vitamin E

Damit hatte Professor Masquelier bewiesen, dass OPC der stärkste natürliche „Freie-Radikale-Fänger“ ist. Im selben Jahr meldete er OPC in dieser Eigenschaft zum Patent in den USA an und 1987 wurde das Patent erteilt.

 

 

Die Notwendigkeit von Anti-Oxidation. Ein Beispiel für die zerstörerische Wirkung von „Freien Radikalen“ an Zellmembranen:

 

  • Beschleunigter Alterungsprozess.
     

  • Schädigung von Zellmembranen durch freie Radikale (bsp. durch Peroxidation).
     

  • Nährstoff-Defizit in den Zellen durch Fehlfunktionen in der Zellmembran.
     

  • „Abfallentsorgung“ aus den Zellen funktioniert nicht richtig.
     

  • Reproduktion dieser Zelle ist nicht möglich mangels Nährstoffen oder „durch Vergiftung“.
     

 

Dieser Vorgang beschleunigt den Alterungsprozess, so dass Personen im Alter von 40 Jahren bereits eine Stoffwechselsituation und Organqualität eines 60jährigen Menschen haben können, wenn zum Beispiel die Ernährung, bzw. der Lifestyle „nicht stimmig sind“.

Hier setzen die OPC-Wirkungen an, die vor allem durch Anti-Oxidation dem Zelltod durch Freie Radikale entgegentreten. Professor Masquelier fand heraus, dass in erster Linie die kurzkettigen Proanthocyanidine wie Katechin und Epikatechin und die dimeren Proanthocyanidine in der Lage sind, die Bildung von Freien Radikalen zu behindern.

Wie bereits erwähnt ist die Kapazität der Anti-Oxidation von OPC im Vergleich zu Vitamin C rund 20 mal so hoch. Doch mindestens genau so gravierend ist die Tatsache, dass die nach dem Masquelier-Verfahren hergestellten OPC in der Lage sind, die Wirkung von Vitamin C also solche um 1000% (!!!) zu steigern.

DAS BEDEUTET, DASS DIE WIRKUNG VON VITAMIN C DURCH DIE SYNERGETISCHE WIRKUNG VON OPC UM DAS 10-FACHE GESTEIGERT WIRD!

 

Das ist eine Sensation, die ihresgleichen sucht. Im Klartext bedeutet es, dass man durch die Nährstoff-Synergie von Vitamin C mit OPC schon mit einer Menge von 50 mg Vitamin C in Kombination mit ca. 100 mg OPC die Wirkung von 500 mg Vitamin C erzielt. Geht man in den Bereich orthomolekularer Nährstoff-Gaben, ist es sogar üblich täglich mit bis zu 1000 mg Vitamin C zu supplementieren. Dort läge im Nährstoff-Synergie-Komplex mit OPC die Anti-Oxidation – Wirkung von 10.000 mg Vitamin C vor.

HEILUNGSPROZESSE LAUFEN GRUNDSÄTZLICH BESSER AB, WENN DER ORGANISMUS NICHT NOCH MASSIV MIT FREIEN RADIKALEN BELASTET IST. DARUM PROFITIEREN SIE BEI ALLEN KRANKHEITEN VON DER SUPPLEMENTIERUNG MIT OPC IN KOMBINATION MIT VITAMIN C (bei der Einnahme von Chemotherapeutika bitte zuerst den Arzt befragen).

Achten Sie also darauf, dass OPC in der Kombination mit Vitamin C (im Idealfall natürliches Vitamin C) verabreicht wird, wenn es darum geht, eine maximal mögliche Anti-Oxidation zu erzielen. Dabei ist es wichtig, auf die Qualität des OPC Wert zu legen – verwenden Sie nur Produkte, die auf Basis der von Professor Masquelier entwickelten Herstellungsverfahren produziert wurden. Wenn die Produktion unter GMP (Good Manufacturing Practice) – Bedingungen erfolgte ist dies ein weiteres Qualitäts-Indiz für einen Hersteller, der keine finanziellen Mühen scheut,. um seinen Kunden das hochwertigste an OPC -  Nahrungsergänzungen zur Verfügung zu stellen, was zur Zeit möglich ist.

 

Quellen

Sen CK, et al. Oxygen, oxidants, and antioxidants in wound healing: an emerging paradigm. Ann N Y Acad Sci 2002; 957: 239–49

Khanna S, et al. Dermal wound healing properties of redox-active grape seed proantho- cyanidins. Free Radic Biol Med 2002; 33(8): 1089–96

Holzhauer P et al. Prophylaxe der Chemotherapie-assoziierten oralen Mukositis

Deutsche Zeitschrift für Onkologie 2015; 47: 36–40

Condensed tannins scavenge active oxygen radicals (Kondensierte Tannine fangen aktive Sauerstoffradikale), Uchida, Shinji, Edamastu, Rei, et.al. Med. Sci., Res., 15:831-2 (1980)

„Plant extract with a proanthocyanadins content as therapeutic agent having radical scavenging effect and use thereof (Pflanzenextrakt mit Gehalt an Proanthocyanadinen als therapeutischer Wirkstoff, der freie Radikale unschädlich macht und dessen Verwendung), United States Patent Nr. 4.698.360 (6. Oktober 1987)“

Dr. Walter Brohmüller Scholte, Gabriele Simon & Helmut Achterath. „OPC das Super-Antioxidans.“

Arteriosklerose

Wirkung OPC - Arteriosklerose

OPC wird mit großem Erfolg auch bei der Arteriosklerose eingesetzt. Bei dieser Gefäßkrankheit werden Fettsäuren, Cholesterin und Kalk an den Gefäßwänden angelagert, wodurch der Blutdurchfluss gestört wird und die Elastizität des betroffenen Blutgefäßes sinkt. Es kommt bei der Arteriosklerose zu einer Verhärtung und Verdickung der Gefäßwände und das nachfolgende Gewebe wird schlimmstenfalls sehr schlecht oder gar nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Die Folge von Arteriosklerose kann ein Infarkt sein – Gewebe stirbt ab und lebensnotwendige Funktionen können ausfallen.

Bei der Arteriosklerose greift OPC über verschiedene Mechanismen regulierend in das destruktive Geschehen ein und hilft dabei, die Gefäßqualität zu erhalten und wieder herzustellen. Der wohl wichtigste Schutzfaktor von OPC im Zusammenhang mit Arteriosklerose liegt darin begründet, dass OPC die Kollagenbildung fördert. Dies wirkt sich bei angegriffenen Arterien so aus, dass die Gefäßwände wieder repariert werden und sich zum Beispiel Cholesterin und Kalk nicht so leicht anlagern können. Außerdem wird durch diese Geweberegeneration die Elastizität wieder hergestellt, bzw. Stenosen vorgebeugt, die oft ein Vorbote von Herzerkrankungen sind.

OPC reduzieren auch auf ganz natürlichem Weg die Agglomeration von Blutplättchen und fördern somit den Blutdurchfluss, ohne dabei den Organismus wie Acetylsalicylsäure durch unerwünschte Nebenwirkungen zu beeinträchtigen.

Natürlich werden Gefäße auch durch Freie Radikale geschädigt, die einen frühen Zelltod bewirken und Zellen an der Reproduktion hindern.  Erfahren Sie unter dem Link  mehr darüber, wie OPC durch Anti-Oxidation dabei helfen, Zellen vor freien Radikalen zu schützen.

 

OPC vs Arteriosklerose. OPC-Sieg an vielen Fronten:

 

  • OPC reduzieren Agglomeration von Blutplättchen
     

  • OPC reparieren verletzte Gefäßwände
     

  • OPC schützen die Gefäßwände vor Ablagerungen
     

  • OPC stellen die Elastizität von Gefäßen wieder her
     

  • OPC schützen die Gefäßwände durch Anti-Oxidation vor Freien Radikalen

 

Da Vitamin C in ganz besonderem Maß am Aufbau von Kollagen im Körper beteiligt ist und bekanntermaßen auch als Antioxidans wirkt, sollte es bei Arteriosklerose und zu dessen Vorbeugung zusammen mit OPC genommen werden. Beachtlich ist in diesem Zusammenhang, dass die Vitamin C – Wirkung im Nährstoff-Synergie-Komplex mit OPC eine Wirkungssteigerung von 1000% erfährt -> OPC + Vitamin C = 10 x stärker, als Vitamin C alleine.

Erfahrungsberichte zeigen, dass durch tägliche Gaben von bis zu 400 mg OPC (idealerweise nach dem Masquelier-Verfahren extrahiert) in Kombination mit Vitamin C über 4 Monate, anschließend 3monatiger Gabe von 300 mg und einer weiteren Dauersupplementierung von 200 mg täglich gravierende Verbesserungen der Gefäßwandqualität bewirkten (Quelle: Anne Simons, Das OPC Arbeitsbuch, „Fallbeispiel Herzinfarkt – Ablagerungen in der Aorta“, Maya Media Verlag, 2013).

Wenn Sie also einer Arteriosklerose vorbeugen möchten oder dazu beitragen wollen, dass eine aktuelle Arteriosklerose reduziert wird, können Sie mit Hilfe von OPC in Kombination mit Vitamin C einen großen Schritt in die richtige Richtung machen. Achten Sie dabei unbedingt auf die Qualität des Präparats und lassen Sie sich nicht von Billiganbietern blenden. Das OPC-Produkt sollte schon unter GMP-Bedingungen hergestellt sein, den französischen Masquelier-Rohstoff enthalten (Pinienrinden- und/oder Traubenkern-Extrakt) und im Idealfall auch natürliches Vitamin C gleich mitliefern, um eine optimale Nährstoff-Synergie zu gewährleisten.

 

Quellen

Hosseini et al., „A randomized, double-blind, placebo controlled, prospective 16 weeks crossover study to determine the role of Pycnogenol in modifying blood pressure in mildly hypertensive patients; Nutr Res 21(9):67-76, 2001

Cholesterol and foam cell control with OPC: The atherosclerotic antidote White, David, Internationale Konferenz der OPCforschung, Bordeaux, Frankreich (4.-6. Oktober 1990)

Belcaro G, Cesarone MR, Rohdewald P, et al. Prevention of venous thrombosis and thrombophlebitis in long-haul flights with pycnogenol. Clin Appl Thromb Hemost. 2004;10(4):373-377

Condensed tannins scavenge active free radicals. Uchida, S. et al., Med. Sci. Res. 15:831-2 (1987)

Eine neue Therapie für Venenkrankheiten, Feine-Haake, G., Zeitschrift für Allgemeinmedizin, 51:7, 839

Protective effeet of wine in laboratory animals fed a cholesterol-enriched diet. FayMorgan, A., Brinner, L., Plaa, C.B. und Stone, M.M., Amer. J. Physiol. 189:290 (1957)

u.a. Koch R. Comparative study of Venostasin and Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytother Res. 2002;16 Suppl 1:S1-5.

Petrassi C, Mastromarino A, Spartera C. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytomedicine. 2000;7(5):383-388

Arcangeli P. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Fitoterapia. 2000;71(3):236-244

Anti-Aging

Wirkung  OPC – Anti-Aging

OPC’s sind mitunter die potentesten Anti-Aging – Natursubstanzen, die es zur Zeit gibt. Das liegt vor allem daran, dass Anti-Aging dadurch gekennzeichnet ist, dass der Körper in die Lage versetzt wird, die freien Radikale im Körper optimal zu eliminieren. Gerade das ist das Spezialgebiet von Oligomeren Proanthocyanidinen (OPC), die sowohl vorbeugend, als auch in der direkten Regeneration freie Radikale effektiver bekämpfen, als jede andere Substanz.

Mit diesem „inneren“ Anti-Aging – Aspekt nimmt OPC direkten Einfluss auf die Langlebigkeit und Gesundheit der Zelle, denn sowohl der Abtransport von Zellgiften, als auch die Einlagerung von lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffen wird durch OPC verbessert. Neben diesem Effekt auf die Zell-Langlebigkeit sind OPC in der Lage, entartete Zellen zu erkennen und deren Wachstum und Verbreitung zu stoppen, ja sogar deren Untergang zu bewirken.

Der wohl optisch beeindruckendste Aspekt von Anti-Aging im Zusammenhang mit der Einnahme von OPC liegt in der Hautqualität der Anwender/in. Dort zeigen sich nach einiger Zeit enorme Verbesserungen im Hinblick auf Elastizität, Hautglätte, beziehungsweise Hautstraffheit (teilweise schon nach wenigen Tagen). Das liegt daran, dass Elastin (ein Faserprotein, dass für die Elastizität der Gewebe verantwortlich ist) strukturell ganz eng verwandt ist mit Kollagen und von einer Versorgung mit OPC besonders profitiert. Allein schon durch die Erneuerung und Revitalisierung von Elastin und Kollagen wird im ganzen Körper ein Prozess in Gang gesetzt, der zurecht die Bezeichnung Anti-Aging verdient.

OPC ist das Anti-Aging Agens schlechthin:

OPC - reduziert Freie Radikale, welche die Hauptursache für schnelle Zellalterung sind.

OPC - optimiert den Nährstofftransport in die Zellen.

OPC - verbessert den Abtransport von Giftstoffen aus den Zellen.

OPC - bekämpft entartete Zellen.

OPC – trägt zur besseren Hautdurchblutung bei (=> optimale Nährstoffversorgung der Haut).

OPC – verhilft zu einer jugendlich aussehenden Haut.

OPC – reduziert ein Übermaß an Melaninbildung und dadurch die Menge der Altersflecken.

OPC – regeneriert Kollagen und Elastin im ganzen Körper.

 

Das ist nur ein Ausschnitt der offensichtlichen Auswirkungen von OPC auf die Anwendung zu Anti-Aging – Zwecken. Unserer Meinung nach ist OPC eine der wenigen natürlichen Substanzen, die tatsächlich einen sichtbaren Beitrag zu einem der ältesten (Anti-Aging-)Ziele der Menschheit leisten

 

INNERE UND ÄUSSERE SCHÖNHEIT

Für eine schnelle Verbesserung der Hautqualität zum Beispiel können Sie über eine Woche bis zu 400 mg OPC / Tag einnehmen, welches Sie mit Vitamin C (min. 80mg / Tag) kombinieren sollten, um die Wirkung auf Elastin / Kollagen – Regeneration zu steigern. Danach genügt eine Anti-Aging-Erhaltungsdosis von ca. 100 mg OPC / Tag, um Ihre Haut und das gesamte Körpergewebe zu regenerieren und zu schützen.

 

Quellen:

Yasumuro M et al. Inhibition of melanogenesis by pine (Pinus pinaster) bark extract containing procyanidins. Manuscript in preparation 2006

Evidence by in vivo and in vitro studies that binding of OPC to elastin affects its rate of degratation by elastases; Tixier, J.M., Godeau, G., Robert, A.M. und Homebeck, W., Biochem. Phartnacol., 33(24) 3933-9 (1984)

Stabilisation du collagene par des oligomeres procyanidoliques; Acta Therapeutica 7:101-5 (1981).

Hughes-Formelia B., Wunderlich O., et al., „Anti-inflammatory and skin-hydrating properties of a dietary supplement and topical formulations containing oligomeric proanthocyanidins.“;Skin Pharmacol Physiol. 2007;20(1):43-9. Epub 2006 Oct 11

Buonocore D., Lazzaretti A., Tocabens P et al., „Resveratol-Procyanidin blend: nutraceutical and antiaging efficacy evaluated in a placebo controlled, double blind study.“ Clin Cosmet Invest Dermatol 2012, 5: 159-165

Asthma

Wirkung OPC - Asthma

Wie wirkt sich die Einnahme von OPC auf Asthma aus? Dazu gibt es einige interessante Studien, die belegen, dass OPC bei Asthma helfen kann, sowohl die Medikation zu reduzieren, als auch die Symptomlage an sich zu verbessern.

Das beeindruckendste Ergebnis zeigte die Studie  Asthma. 2004;41(8):825-32.Pycnogenol as an adjunct in the management of childhood asthma; Lau BH1, Riesen SK, Truong KP, Lau EW, Rohdewald P, Barreta RA.

Bei dieser randomisierten, placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie mit 60 Probanden im Alter von 6-18 Jahren, wurde über einen Zeitraum von 3 Monaten die Wirkung von OPC (oligomeren Proanthocyanidinen) auf leichtes bis mittelschweres Asthma erforscht. Nach der Baseline-Auswertung wurden die Probanden in zwei Gruppen randomisiert, wobei die eine Gruppe mit OPC und die andere Gruppe mit einem Placebo ausgestattet wurde.

Die Probanden wurden angewiesen mit einem Peak-Flow-Meter jeden Abend die Ergebnisse aufzuzeichnen. Ebenso sollten sie Asthma-Symptome, den täglichen Einsatz der Inhalatoren (Albuterol), sowie jede Änderung der oralen Medikation aufzeichnen. In regelmäßigen Abständen wurden Urinproben abgegeben, um Leukotrien C4, D4 und E4 zu messen. Leukotriene sind Entzündungsmediatoren, die sowohl die Schleimproduktion erhöhen, als auch für eine verengte Muskulatur der oberen Atemwege und der Bronchien (mit)verantwortlich sind.

Nach Auswertung der Studie wurde festgestellt, dass bei der OPC-Gruppe die Lungenfunktion verbessert wurde und die Asthma-Symptome zurückgegangen sind. Der Inhalator-Einsatz konnte bei der OPC-Gruppe reduziert, teilweise sogar ganz eingestellt werden und das in einem signifikant höheren Maß, als dies bei der Placebo-Gruppe der Fall war. Eine ganz deutliche Senkung der Leukotriene bei der OPC-Gruppe ließ erkennen, dass die Asthma-Entzündungsmediatoren durch OPC hervorragend bekämpft werden können.

Bei der OPC-Gruppe konnte nach 3 Monaten eine Verbesserung des Atemvolumens von 70% auf 87% gemessen werden.

Weitere OPC-Studien mit Erwachsenen ergaben ähnliche Ergebnisse im Hinblick auf die Verbesserung der Atemleistung bei Asthma, wurden aber leider zu kurz durchgeführt, um eine statistische Signifikanz / Relevanz zu erhalten.

Zusammenfassung OPC vs. Asthma:

 

  1. OPC helfen bei Asthma, die Leukotriene zu reduzieren.
     

  2. OPC helfen bei Asthma, das Atemvolumen zu verbessern.
     

  3. OPC helfen bei Asthma, den Inhalator-Einsatz zu minimieren.
     

  4. OPC helfen bei Asthma, die Symptome zu vermindern / lindern.
     

 

Beginnen Sie bei einer Asthma-Erkrankung mit einer täglichen Gabe von 1mg OPC / kg Körpergewicht über einen Zeitraum von 1 Monat und steigern Sie gegebenenfalls die Dosis auf 2mg OPC / kg Körpergewicht, wenn die Ergebnisse noch nicht Ihren Vorstellungen entsprechen.

 

 

Quellen

 

Lau BH, Riesen SK, Truong KP, Lau EW, Rohdewald P, Barreta RA. Pycnogenol as an adjunct in the management of childhood asthma. J Asthma. 2004;41(8):825-832.

Hosseini S, Pishnamazi S, Sadrzadeh SM, Farid F, Farid R, Watson RR. Pycnogenol in the Management of Asthma. J Med Food. 2001;4(4):201- 209

Augen

Wirkung OPC - Augen

Auch für die Augen sind OPC hervorragend geeignet, um dort Heilungsprozesse zu beschleunigen. Viele Augen-Krankheiten oder Sehprobleme liegen darin begründet, dass freie Radikale kollagene Fasern im Auge angreifen. Hier setzt OPC als Radikalenfänger an und eliminiert diese schädlichen Sauerstoff-Verbindungen.

Außerdem hilft OPC, die Schäden durch freie Radikale zu reparieren, indem die Kollagenfasern in der Netzhaut zum Beispiel wieder Instand gesetzt werden. Alleine dadurch kann mit Hilfe von OPC schon ein Beitrag dazu geleistet werden, dass der Augen-Krankheit Grauer Star kein Vorschub geleistet wird.

Andere Augen-Krankheiten wie Bindehautentzündung profitieren von OPC, weil die oligomeren Proanthocyanidine Entzündungsmediatoren reduzieren, bzw. dazu beitragen, dass diese nicht in einem Übermaß produziert und ausgeschüttet werden. Darüber hinaus sind OPC ja gerade dafür bekannt, dass sie bei der Reparatur von feinsten Kapillaren (natürlich auch in den Augen!) eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Gefäßwände dieser kleinsten Blutgefäße in ihrer kollagenen Struktur wiederherstellen.

So wird die Durchblutung der Augen wieder verbessert und Nährstoffe gelangen besser in die Zellen. Auf der anderen Seite wird auch im Auge der Abtransport von Stoffwechsel-Abfall-Produkten durch OPC optimiert und somit indirekt Schädigungen der Augen-Gesundheit vorgebeugt.

OPC hilft Ihren Augen

 

  • OPC reduziert Entzündungen in den Augen.
     

  • OPC verbessert die Augen-Durchblutung.
     

  • OPC optimiert den Nährstofftransport in die Augen.
     

  • OPC eliminiert freie Radikale in den Augen.
     

  • OPC hilft dabei Kollagenfasern im Auge zu reparieren.
     

 

Nehmen Sie je nach Schwere der Augen-Erkrankung bis zu 3mg / kg Körpergewicht OPC pro Tag bis eine Besserung eintritt und reduzieren Sie dann die tägliche zufuhr auf 1-2mg / kg Körpergewicht pro Tag als Erhaltungsdosis.

Quellen:

Condensed tannins scavenge active free radicals, Uchida, S. et al., Med. Sci. Res. 15:831-2

Hosseini et al., A randomized, double-blind, placebo controlled, prospective 16 weeks crossover study to determine the role of Pycnogenol in modifying blood pressure in mildly hypertensive patients; Nutr Res 21(9):67-76, 2001

Wissenschaftlicher Bericht über die Effektivität und Toleranz von OPC bei der Behandlung diabetischer Retinopathie auf der Basis eines klinischen Vergleichstests, Leydhecker, H. C. W, Universitäts-Augenklinik, Würzburg

Stabilisation du collagene par des oligomeres procyanidoliques, Acta Therapeutica 7:101-5

Augentrockenheit

Wirkung OPC - Augentrockenheit

Kann OPC auch bei Augentrockenheit helfen? Augentrockenheit ist gerade heute ein großes Problem, weil viel Zeit vor Bildschirmen verbracht wird und immer mehr Räume klimatisiert sind. Durch konzentriertes Arbeiten vor Monitoren oder pausenloses Fernsehen kann das Auge stark überlastet werden, was unter Umständen auch zu Augentrockenheit führen kann (das hängt natürlich auch mit Faktoren wie Ernährung, Flüssigkeitszufuhr und Vitalstoffversorgung zusammen). Ein Grund für diese Art der Augentrockenheit kann darin liegen, dass die Häufigkeit des Blinzelns sinkt und dadurch das Augenlid die Tränenflüssigkeit nicht mehr so häufig auf der Augenoberfläche verteilt.

Die Auswirkung von klimatisierter Raumluft auf die Augentrockenheit ist ganz anders. Durch Klimaanlagen wird ja bekanntermaßen die Raumluft unnatürlich trocken. Dabei sinkt die die Luftfeuchtigkeit je nach Stärke und Dauer der Klimatisierung extrem ab. In diesem Umfeld nimmt die Raumluft regelrecht wie ein trockener Schwamm Feuchtigkeit aus der Umgebung auf – darunter fallen Gegenstände und natürlich auch biologische Körper. Sowohl Menschen, Tiere als auch Pflanzen leiden deswegen unter Klimatisierung. Augentrockenheit ist in diesem Fall also ein „Verdunstungsproblem“.

Was die wenigsten jedoch wissen ist, dass durch Überlastung und Klimaanlagen-Luft unter Umständen eine Beeinträchtigung der Tränendrüsen bis hin zur Entzündung erfolgen kann. Das wiederum führt dazu, dass zu wenig Tränenflüssigkeit produziert wird. In diesem Fall resultiert die Augentrockenheit aus einer Entzündung, die bekanntermaßen mit OPC hervorragen behandelt werden kann.

Ist man obigen Bedingungen ständig ausgesetzt, kann OPC auch dabei helfen, einer chronischen Augentrockenheit (durch eben genannte Entzündung der Tränendrüsen) vorzubeugen.

Neben diesen genannten Ursachen für Augentrockenheit kann auch eine mangelhafte Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit dazu führen, dass der Tränenfilm auf dem Auge zu schnell verdunstet. Das liegt daran, dass die Tränenflüssigkeit auch aus Lipiden besteht, also Fetten, die dafür verantwortlich sind, dass die wässrigen Tränenflüssigkeits-Bestandteile lange genug auf der Augenoberfläche erhalten bleiben. Durch oxidative Vorgänge / freie Radikale können diese Lipide geschädigt werden und damit die „Feuchthalte-Eigenschaften“ der Tränenflüssigkeit negativ beeinflussen. Durch OPC können freie Radikale aktiv bekämpft und oxidative Schäden verhindert werden.

Dazu empfehlen wir eine tägliche Versorgung mit OPC in Höhe von mindestens 1 mg pro Kg Körpergewicht. Liegt eine akute oder chronische Entzündung bereits vor, können Sie so lange mit 2-3 mg OPC pro Kg Körpergewicht behandeln, bis eine Besserung der Augentrockenheit eingetreten ist. Dann können Sie zu genannter Erhaltungsdosis von 1mg/kg/Tag runterdosieren.

Quellen

Ernst-Albert Meyer, PTA-Forum Pharmazeutische Zeitung, Artikel: Das trockene Auge – die Lipidschicht wird geschädigt. Pta-forum.de

 

Inflammation and Nutrition, Anon. Medical Nutrition, 42-5 (1989)

 

Olenik, A., et al., „Effectiveness and tolerability of dietary supplementation with a combination of omega-3 polyunsaturated fatty acids and antioxidants in the treatment of dry eye symptoms: results of a prospective study“, Clinical Ophthalmology, 2014, Volume 8, Pages 169-176

Beine

Wirkung OPC – Beine

Viele Menschen kennen das Problem, dass am späten Nachmittag oder Abend die Beine geschwollen sind und sich schwer anfühlen. Das kann ein Zeichen für Gefäßschwäche sein, bei der Flüssigkeit aus den Lymphgefäßen austritt und sich in den Geweben der Beine sammelt. Die Folge davon können Schwere- und Druckgefühle sein, die nicht selten mit Schmerzen in den Beinen verbunden sind.

OPC ist dafür bekannt, dass die enthaltenen Flavone dabei helfen, die all zu durchlässigen Gefäßwände zu reparieren. Dieser Prozess wird dadurch in Gang gesetzt, dass die „brüchigen“ Kollagen-Strukturen in den Gefäßwänden der Beine durch die kurzkettigen Bestandteile der OPC repariert werden. Die Gefäße sind in der Folge wieder „dicht“ und die Gefahr von Flüssigkeitseinlagerungen / Ödembildung in den Geweben der Beine sinkt erheblich.

Diese Problematik ist vor allem bei „Vielfliegern“ bekannt, die durch die Druckunterschiede beim Fliegen nicht nur mit Ödembildung in den Beinen zu kämpfen haben, sondern im schlimmsten Fall mit Thrombosen konfrontiert werden. Dadurch können Blutplättchenverklebungen den Blutfluss in den Beinen so behindern, dass die Gewebedurchblutung nicht mehr gegeben ist. Thrombosen können lebensgefährlich sein und es sollte alles dafür getan werden, dass diese sich nicht entwickeln können.

OPC helfen dabei, Thrombosen in den Beinen erst gar nicht entstehen zu lassen, indem sie in vielfältiger Weise den Blutfluss optimieren. Hierzu passt eine kleine Anekdote aus dem Leben des OPC-Erfinders Professor Jacques Masquelier. Die Frau seines Doktorvaters litt an Ödemen und wurde mit OPC behandelt, die in der Anfangszeit der OPC-Forschung noch aus den (beim Genießer unwissender Weise unbeliebten) Häutchen der Erdnüsse extrahiert wurden. Nur zwei Tage später waren die Ödeme verschwunden und so wurde diese nette Dame zur ersten Testperson für OPC im Hinblick auf die gefäßabdichtende Wirkung der Oligomeren Proanthocyanidine.

OPC – die ideale Hilfe für belastete Beine:

 

  • OPC bekämpfen die Entwicklung von Thrombosen.
     

  • OPC helfen dabei, die Gefäßdurchlässigkeit zu reduzieren.
     

  • OPC optimieren in vielfältiger Weise den Blutfluss.
     

  • OPC reduzieren Freie Radikale, die ursächlich an Gefäßschädigungen beteiligt sind.
     

  • OPC werden erfolgreich gegen Ödeme / Flüssigkeitseinlagerungen der Beine eingesetzt.
     

Nehmen Sie zur Bekämpfung akuter Ödeme oder Schwere der Beine (oder anderer Extremitäten) 2-3 mg OPC pro Kilogramm Körpergewicht / Tag. Zur Prophylaxe von Thrombose und Ödembildung sollten 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht / Tag genügen.

 

Quellen:

Belcaro G, Cesarone MR, Rohdewald P, et al. Prevention of venous thrombosis and thrombophlebitis in long-haul flights with pycnogenol. Clin Appl Thromb Hemost. 2004;10(4):373-377

Natürliche Produkte als medizinische Wirkstoffe, Beal, J.L. (ed.), Hippokrates Verlag, Stuttgart (1980)

Oedema-inhibiting effect of procyanidin, Blazso, G. und Gabor, M., Acta Physiologica Scientiarum Hungaricae, Tomus 56(2) 235-40, 1980

Koch R. Comparative study of Venostasin and Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytother Res. 2002;16 Suppl 1:S1-5.

Petrassi C, Mastromarino A, Spartera C. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytomedicine. 2000;7(5):383-388

Arcangeli P. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Fitoterapia. 2000;71(3):236-244

Bindegewebe

Wirkung OPC - Bindegewebe

 

Bindegewebe besteht zu einem großen Teil aus kollagenen Fasern und hat in unserem Körper viele Aufgaben. Da eine der Haupteigenschaften von OPC darin besteht, kollagene Strukturen zu reparieren, profitiert das menschliche (aber auch das tierische) Bindegewebe in besonderem Maße von einer Supplementierung mit OPC (oligomere Proanthocyanidine, die im Idealfall aus Weintraubenkern- und oder Pinienrindenexrtakt hergestellt werden).

 

Wie kaum ein anderer Nährstoff lagern sich die Bestandteile der OPC dort ein, wo in der „Leiterstruktur“ des Bindegewebes (um genauer zu sein in den kollagenen Fasern) sozusagen Sprossen gebrochen sind. In diese Bruchstellen fügen sich die OPC perfekt ein und geben dem Gewebe wieder die nötige Spannkraft, Elastizität und Stabilität.

 

Dieser Einlagerungseffekt kommt dadurch zustande, dass OPC eine sogenannte Proteinaffinität hat – es neigt dazu, sich an Proteine anzuheften. Da Bindegewebe / Kollagen aus Proteinen besteht kommt der Effekt gerade in diesem Bereich ganz besonders zum Tragen.

 

Abgesehen davon, dass die Bruchstellen des Bindegewebes durch OPC wieder repariert werden, greift durch diese Anhaftung der OPC an das kollagene Protein des Bindegewebes die Eigenschaft als Antioxidanz, bzw. als Radikalenfänger. Das bedeutet für das Bindegewebe, dass schon ab der ersten Einnahme von OPC das Gewebe vor freien Radikalen und damit vor einer frühzeitigen Alterung geschützt wird.

 

Dabei ist es meiner Meinung nach ganz wichtig, dass das richtige OPC gewählt wird, welches nach den Vorgaben des OPC-Erfinders Prof. Jacques Masquelier hergestellt wurde; nur so kann gewährleistet werden, dass auch die Effekte erzielt werden können, die man sich von der OPC-Einnahme erhofft.

 

Auch Vitamin C ist maßgeblich an dem Aufbau von Kollagen im Körper beteiligt und so liegt es nahe, dass für den Zweck der Bindegewebsregeneration und des Bindegewebsschutzes zu dem OPC auch Vitamin C eingenommen wird. Das macht vor allem deswegen Sinn, weil durch die gemeinsame Verabreichung von OPC mit Vitamin C die Wirkung von Vitamin C um das 10fache ( = 1000%!!! ) erhöht wird. Das bedeutet, dass man mit nur 100 mg Vitamin C die Wirkung von 1000 mg Vitamin C erzielt – da jubelt jeder Anhänger der orthomolekularen Medizin.

 

Hier kann OPC durch den positiven Einfluss auf Bindegewebe helfen:

 

  • OPC hilft bei Zahnfleischschwund.

  • OPC hilft bei Narbenheilung.

  • OPC hilft bei Zellulitis.

  • OPC hilft die Hautelastizität zu verbessern.

  • OPC hilft Knochenabbau zu bekämpfen.

  • OPC hilft dabei Schwangerschaftsstreifen zu reduzieren.

  • OPC hilft gegen Muskelabbau.

  • OPC hilft bei der Wundheilung, Knochenheilung, Sehnenheilung.

  • OPC hilft dabei Ödeme abzubauen, bzw. diese zu verhindern.

 

Schon mit 1-2 mg OPC / Tag / kg Körpergewicht können Sie Ihr Bindegewebe hervorragend versorgen; vor allem dann, wenn noch Vitamin C mit eingenommen wird, so dass ein optimaler Nährstoff-Synergie-Komplex entsteht. Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig – OPC ist kann schon nach ein paar Tagen zu wirken beginnen, entfaltet aber seine volle Power bei einer Dauersupplementierung von mindestens 3 Monaten. In Kombination mit Vitamin C ist OPC meiner Erfahrung nach eines der besten Dauer-Nahrungsergänzungen und ist laut der jahrzehntelangen Forschung von Prof. Masquelier frei von jeglichen Nebenwirkungen.

 

Quellen:

 

Grimm T et al. „Antioxidant activity and inhibition of matrix-metalloproteinases by metabolites of maritime pine bark extract (Pycnogenol®).“ Free Rad Biol Med 36: 811-822, 2004

 

Collagen treated with catechin becomes resistance to the action of mammalian collagenase Kuttan, R., Donnely, Patricia V. and Di Ferrante, N, Experientia 3 7 (1981)

 

Evidence by in vivo and in vitro studies that binding of OPC to elastin affects its rate of degratation by elastases, Tixier, J.M., Godeau, G., Robert, A.M. und Homebeck, W., Biochem. Pharmacol., 33(24) 3933-9 (1984)

 

Segger D, Schönlau F.,, „Supplementation with Evelle improves skin smoothness and elasticity in a double-blind, placebo-controlled study with 62 women.“, J Dermatol Treat 15: 222-226, 2004

 

Oedema-inhibiting effect of procyanidin, Blazso, G. und Gabor, M., Acta Physiologica Scientiarum Hungaricae, Tomus 56(2) 235-40 (1980)

Bindehautentzündung

Wirkung OPC - Bindehautentzündung

 

Eine sehr weit verbreitete Augenerkrankung, an der schon fast jeder von uns wenigstens einmal im Leben gelitten hat ist die Bindehautentzündung. Auch hier kann OPC mit großem Erfolg eingesetzt werden, weil nahezu alle Ursachen für Bindehautentzündungen und auch die entsprechenden Symptome hervorragend mit OPC bekämpft werden können.

Die auch unter dem Fachbegriff Konjunktivitis bekannte Bindehautentzündung kann vielerlei Ursachen haben, wobei sich die Symptome dabei fast immer gleich darstellen.

 

Ursachen für Bindehautentzündungen, die mit OPC bekämpft werden können:

 

  • Allergisch bedingte (zb Conjunctivitis allergica / vernalis).

  • Bakterielle (zb durch unspezifische Kokken).

  • Mechanisch bedingte (zb trockene und aktue Konjunktivitis).

  • durch virale Infektion, Pilze oder Parasiten.

 

Die Symptome sind wie bereits erwähnt fast immer gleich bei einer Bindehautentzündung und äußern sich zunächst in einer stark durchbluteten und geröteten Bindehaut. Dabei kann die Bindehaut auch anschwellen, die Lidspalte kann sich verengen, ein Fremdkörpergefühl kann sich einstellen (unter Umständen mit einem Juckreiz oder heftigen Brennen verbunden) und eine gewisse Lichtscheue kann die Betroffenen in der akuten und natürlich auch chronischen Phase ereilen.

 

OPC helfen dabei, die Gefäße abzudichten und weil diese Eigenschaft vor allem auch in Kapillaren zum Tragen kommt, können Schwellungen am Auge, die durch Bindehautentzündung verursacht wurden hervorragend angegangen werden. Auch die Rötung der Augen und Entzündungen der Kapillargefäße in der Bindehaut können mit Hilfe der OPC leichter abklingen.

 

Weil ein optimal funktionierendes Immunsystem natürlich auch schneller / effektiver mit Infektionen fertig wird, trägt OPC schon auf einer Art Meta-Ebene dazu bei, dass Bindehautentzündungen schneller abheilen können. Das liegt daran, dass OPC das stärkste bekannte Antioxidans ist und Freie Radikale besser bekämpft, als jeder andere Nährstoff. Somit hat das Immunsystem die volle Leistung zur Verfügung, um die akute Bindehautentzündung zu bekämpfen.

 

Außerdem verstärkt OPC (auch während einer Bindehautentzündung) die Wirkung von anderen Vitaminen wie Vitamin C und E um das 10fache, was einen einzigartigen Immunschub auf der Basis einer mächtigen Nährstoff-Synergie verursacht.

Da OPC auch die Entzündungsmediatoren wie Histamin einzudämmen vermag, werden die durch Histaminreaktionen verursachten Symptome einer Bindehautentzündung ebenfalls ganz hervorragend durch den gezielten Einsatz der oligimeren Proanthocyanidine angesprochen.

 

OPC helfen bei einer Bindehautentzündung durch:

 

  • reduzieren die Entzündungsmediatoren bei einer Bindehautentzündung.

  • reparieren bei einer Bindehautentzündung die angegriffenen Kapillaren.

  • helfen bei einer Bindehautentzündung gegen Schwellungen.

  • stärken auch während einer Bindehautentzündung das Immunsystem.

  • helfen bei einer Bindehautentzündung beim Abtransport von Zell-Abfall-Stoffen.

  • tragen bei einer Bindehautentzündung zu einer besseren Nährstoff-Versorgung der betroffenen Zellen bei.

 

Die Empfehlung bezüglich der Einnahme von OPC bei Bindehautentzündung bezieht sich auf Erfahrungswerte und liegt bei 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht pro Tag. Es schadet auch nicht, wenn bei schwereren Symptomen die Einnahme kurzfristig auf 2-3 mg OPC / kg / Tag erhöht wird. Ich würde auch bei einer Bindehautentzündung immer empfehlen, ein Präparat zu nehmen, dass neben den OPC auch noch Vitamin C enthält (Kollagenreparatur der Kapillargefäße, Immunsystem, Anti-Oxid-Stress, usw.).

 

Quellen:

 

Wissenschaftlicher Bericht über die Effektivität und Toleranz von OPC bei der Behandlung diabetischer Retinopathie auf der Basis eines klinischen Vergleichstests, Leydhecker, H. C. W, Universitäts-Augenklinik, Würzburg.

 

Hughes-Formelia B., Wunderlich O., et al., Anti-inflammatory and skin-hydrating properties of a dietary supplement and topical formulations containing oligomeric proanthocyanidins.;Skin Pharmacol Physiol. 2007;20(1):43-9. Epub 2006 Oct 11

 

Jerez et al., „A comparison between bark extracts from Pinus pinaster and Pinus radiata: Antioxidant activity and procyanidin composition“; 2005; DOI: 10.1016/j.foodchem.2005.09.064

 

Inflammation and Nutrition, Anon. Medical Nutrition, 42-5 (1989)

 

J Med Food. 2003 Winter;6(4):291-9. Polyphenolics in grape seeds-biochemistry and functionality. Shi J, Yu J, Pohorly JE, Kakuda Y. Food Research Center, Agriculture and Agri-Food Canada, Guelph, Canada.

Blutviskosität

Wirkung OPC - Blutviskosität

Die Blutviskosität ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die Herz-Kreislauf-Gesundheit geht. Der Begriff Blutviskosität bezeichnet die Fließeigenschaft von Blut; je höher die Blutviskosität, desto dickflüssiger ist das Blut und desto schlechter ist dies für das Herz-Kreislauf-System. Die Gefahr für eine Thrombosenbildung steigt zum Beispiel mit steigender Blutviskosität.

 

Da OPC helfen, sowohl die Thrombozytenaggregation als auch den Cholesterinspiegel zu senken, tragen die OPC ganz aktiv zur Reduktion der Blutviskosität bei. Das hat im Zusammenspiel mit der kollagenregenerativen, antioxidativen und antiinflammatorischen Wirkung der OPC einige außerordentlich positive Perspektiven zur Folge.

 

OPC reduzieren die Blutviskosität und:

 

  • Senken die Gefahr der Thrombosenbildung.

  • Senken die Gefahr an Arteriosklerose zu erkranken.

  • Senken die Gefahr der Ödembildung.

  • Senken die Infarkt-Gefahr.

  • Senken den LDL Spiegel (schlechtes Cholesterol) durch eine Erhöhung des HDL-Spiegels (gutes Cholesterol).


Sehr interessant ist die Tatsache, dass OPC in der Lage sind, die Blutfettwerte zu optimieren, indem sie das gute HDL ( High Density Lipoproteins ) ansteigen lassen. Durch die Gabe von OPC steigt der HDL-Spiegel im Blut und der LDL-Spiegel sinkt in der Folge, was in der Grafik hier gut zu sehen ist:

 

HDL transportiert Fette (auch das „schädliche“ LDL) zurück in die Leber, wo diese abgebaut werden und LDL transportiert Fette in den Blutkreislauf. Je weniger LDL im Blutkreislauf unterwegs ist, desto geringer ist auch die Blutviskosität -> das Blut ist fließfähiger / dünnflüssiger. Die Gefahren für die Herz-Kreislauf-Gesundheit sinken somit bei geringerer Blutviskosität durch den positiven Einfluß der OPC auf das gute HDL. Im Hinterkopf sollte man aber auch behalten, dass es wichtig ist, das LDL vor einer übermäßigen Oxidation zu schützen, weil durch oxidiertes LDL eine Kaskade von gesundheitsschädlichen Prozessen in Gang gesetzt wird. Da ist es gut zu wissen, dass OPC auch LDL vor Oxidation bewahrt.

 

Die Studien hierzu wurden mit dem von Professor Masquelier entwickelten französischen Pinienrindenextrakt durchgeführt.

 

Auch bezüglich der Blutviskosität empfehle ich die Dosis von 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht zu vorbeugenden Zwecken und in akuten Fällen eine Erhöhung der Dosis auf 2-3 mg / kg / Tag so lange, bis die Laborwerte / Symptome sich bessern.

Quellen

 

Tebib K, Bessanicon P, Rouanet J. Dietary grape seed tannins affect lipoproteins, lipoproteinlipases, and tissue lipids in rats fed hypercholesterolemic diets. J Nutr 1994;124:2451-2457.

 

Wegrowski J, Robert AM, Moczar M. The effect of procyanidolic oligomers on the composition of normal and hypercholesterolemic rabbit aortas. Biochem Pharmacol 1984;33:3491-3497.

 

Rouanet, J.-M (2002); Etude de l’effet de l’oligopin sur la surface des dépôts lipidiques chez le hamster doré syrien, Unité de nutrition-Génie Biologique et Science des Aliments - Université de Montpellier

Blutwerte

Wirkung OPC - Blutwerte

 Die Blutwerte eines Menschen geben bekannter maßen Rückschluss auf den Gesundheitszustand. Aus diesem Grund gehören die Blutwerte auch zu den häufigsten Diagnosegrundlagen eines Arztes. Dabei darf man natürlich nicht außer Acht lassen, dass jeder Mensch seinen eigenen Stoffwechsel hat und auch die Blutwerte unter individuellen Aspekten betrachtet werden sollten. Nichts desto trotz gibt es Normwerte und Grenzwerte, die es dem Arzt ermöglichen in bestimmte Richtungen weiter zu untersuchen, um beispielsweise die Ursache von Krankheitssymptomen leichter ausfindig zu machen. So kann man die Blutwerte als Koordinaten auf der „Gesundheits-Landkarte“ betrachten, die es dem Arzt ermöglichen, das „erkrankte Gebiet“ besser einzugrenzen, um dort den idealen Weg zur Heilung dieses Gebiets zu finden.

 

OPC können dabei helfen, bestimmte aus dem Ruder gelaufene Blutwerte wieder in den Normbereich zu bringen. Dabei liegt der große Vorteil der OPC darin begründet, dass diese nicht nur symptomatische Abhilfe schaffen, sondern die Ursachen der verschobenen Blutwerte sozusagen an der kranken Wurzel packen.

 

Die beiden „klassischen“ Blutwerte, die mit OPC entsprechend „behandelt“ werden können sind zum einen die Blutzuckerwerte und zum anderen die Blutfettwerte. Beim Blutzucker ist es so, dass Studien zufolge OPC in der Lage ist, die Insulinsekretion so zu modulieren, dass nur dann die Insulinausschüttung gesteigert wird, wenn auch tatsächlich Nahrung aufgenommen wird. Bei den Blutfettwerten ist laut Studien mit den OPC aus Pinienrindenextrakt eine Steigerung der HDL-Werte erzielt worden, während sich die LDL-Blutwerte reduzierten.

 

Ein immer wichtigerer Aspekt bei der Behandlung von Krankheiten ist die Darmgesundheit und auch da gibt es Blutwerte, die bei gut ausgebildeten Ärzten herangezogen werden, um Rückschlüsse auf die, bzw. aus den  Reaktionen des Körpers zu ziehen. Der Blutwert, der vor allem bei allergischen Reaktionen angeschaut wird, ist der Calprotectin-Wert. Dieser Blutwert lässt Rückschlüsse auf die Darmdichtigkeit zu – je höher der Calprotectin – Blutwert ist, desto größer die Gefahr für das sogenannte Leaky-Gut-Syndrom (Undichter Darm).

 

Insgesamt hilft OPC dabei, die Blutwerte wieder in den Norm-Bereich zu bringen, indem es als stärkstes bekanntes Antioxidans besser als jeder andere Nährstoff dabei hilft, die Freien Radikale zu eliminieren. Da Freie Radikale oft die Ursache für eine Verschiebung der Blutwerte sind, indem sie die Stoffwechselvorgänge negativ beeinflussen kann eine dauerhafte Reduzierung dieser „Aggressoren“ alleine schon dazu beitragen, dass durch OPC eine Verbesserung der Blutwerte eintritt.

 

Mit einer Dauersupplementierung von 1-2 mg OPC (bei extremen Abweichungen kann man auchauf 2-3 mg steigern)/ Kg Körpergewicht / Tag kann man eine Optimierung der Blutwerte hervorragend unterstützen. Natürlich empfehle ich nicht, dass OPC alleine genommen werden sollte. Bei aus dem Ruder gelaufenen Blutwerten wird Ihr Arzt die notwendigen therapeutischen Maßnahmen ergreifen, um Ihnen zu helfen.

 

 

Quellen:

 

Chronic administration of dietary grape seed extract increases colonic expression of gut tight junction protein occludin and reduces fecal calprotectin: a secondary analysis of healthy Wistar Furth rats; By Goodrich, Katheryn M.; Fundaro, Gabrielle; Griffin, Laura E.; Grant, Ar'Quette; Hulver, Matthew W.; Ponder, Monica A.; Neilson, Andrew P.

From Nutrition Research (New York, NY, United States) (2012), 32(10), 787-794. Language: English, Database: CAPLUS, DOI:10.1016/j.nutres.2012.09.004

 

Grape Seed-Derived Procyanidins Decrease Dipeptidyl-peptidase 4 Activity and Expression

Noemi Gonzaĺez-Abuín, Neus Martínez-Micaelo, Mayte Blay, Gerard Pujadas, Santiago Garcia-Vallve,́ Montserrat Pinent, and Anna Ardev́ol; Departament de Bioquímica i Biotecnologia, Universitat Rovira i Virgili, Tarragona, Spain

 

Chiva-Blanch G., et al.; „Effects of Red wine polyphenols and alcohol on glucose metabolism an the lipid profile: a randomized clinical trial“; Clinical Nutrition Volume 32, Issue 2 , Pages 200-206, April 2013

Bronchitis

Wirkung OPC - Bronchitis

Wie bei einer ...-Itis so üblich, liegt auch bei der Bronchitis eine Entzündung von Gewebe vor. Im Falle der Bronchitis sind die Luftwege der Lungen entzündet. Je nach Verlauf unterscheidet man zwischen akuter und chronischer Bronchitis, wobei die chronische Bronchitis laut WHO klar definiert ist:

 

Von chronischer Bronchitis wird gesprochen bei Husten und Auswurf an den meisten Tagen während mindestens drei Monaten in zwei aufeinanderfolgenden Jahren.

 

Die Ursachen für Bronchitis können vielfältig sein. Es können sowohl Viren, als auch Bakterien zur Entzündung der Bronchien führen und auch allergische Reaktionen können sich in einer Bronchitis darstellen.

 

Da OPC sowohl Entzündungen bekämpfen, als auch regenerativ auf angegriffenes Gewebe wirken, können diese auch bei einer Bronchitis – ob akut oder chronisch ist dabei gleich – hervorragend eingesetzt werden.

 

Darüber hinaus helfen OPC dabei, das Immunsystem bei einer Bronchitis zu unterstützen, indem Freie Radikale reduziert werden, die auch bei Entzündungsprozessen immer eine Rolle spielen. Je weniger Arbeit das Immunsystem mit Freien Radikalen hat, desto mehr Abwehrpotenzial steht zur Verfügung, um die Bronchitis auslösenden Ursachen zu bekämpfen.

 

OPC helfen bei Bronchitis auf vielfältige Weise:

 

  • reduzieren Entzündungserscheinungen.

  • verbessern den Abtransport von Stoffwechsel-„Schlacken“.

  • optimieren die Nährstoff-Versorgung der Zellen.

  • bekämpfen die Freien Radikale, wirken antioxidativ.

  • stärken das Immunsystem.

  • helfen bei der Regeneration des Lungengewebes.

  • verbessern die Lungendurchblutung.

 

Die übliche OPC-Dosierung von 1-2 mg OPC / Kg Körpergewicht / Tag unterstützt auch im Fall der Bronchitis den Heilungsprozess und kann bei Bedarf auf 2-3 mg /kg erhöht werden.

 

Quellen:

 

Schutz, K.; et al; „Immune-modulating efficacy of a polyphenol-rich beverage on symptoms associated with the common cold: a double-blind, randomised, placebo-controlled, multi-centric clinical study“; British Journal of Nutrition; Epub published ahead of print doi:10.1017/S0007114510002047

 

Lau BH, Riesen SK, Truong KP, Lau EW, Rohdewald P, Barreta RA. Pycnogenol as an adjunct in the management of childhood asthma. J Asthma. 2004;41(8):825-832

 

Hosseini S, Pishnamazi S, Sadrzadeh SM, Farid F, Farid R, Watson RR. Pycnogenol in the Management of Asthma. J Med Food. 2001;4(4):201- 209.

 

Wilson D, Evans M, Guthrie N, Sharma P, Baisley J, Schonlau F, Burki C; „A randomized, double-blind, placebo-controlled exploratory study to evaluate the potential of pycnogenol for improving allergic rhinitis symptoms.“;Phytother Res. 2010 Aug;24(8):1115-9. doi: 10.1002/ptr.3232

Cellulite

Wirkung OPC - Cellulite

Cellulite ist auch unter dem umgangssprachlichen Begriff Orangenhaut bekannt und ist die Bezeichnung für eine Veränderung im Unterhautgewebe. Von Cellulite ist hauptsächlich der Bereich der Oberschenkel und des Gesäßes betroffen, wobei sich eine dellenförmige Struktur sichtbar darstellt, die eben optisch an die Oberfläche einer Orangenschale erinnern kann. Hauptsächlich Frauen sind von Cellulite betroffen, weil Männer einen anderen Stoffwechsel haben. Nebenbei möchte ich darauf hinweisen, dass der ebenfalls für dieses Symptom gebräuchliche Begriff Zellulitis in diesem Zusammenhang falsch ist. Cellulite ist im Gegensatz zu Zellulitis keine entzündliche Veränderung in der Unterhaut und daher klar unterscheidbar.

 

Die Cellulite wird durch eine leichte Lymphstauung im Unterhautfettgewebe verursacht. Dabei schwellen die Kollagenstränge des Bindegewebes mehr oder weniger an. Das stellt sich an der Hautoberfläche dann als ein kleines Pölsterchen dar und wird von den meisten betroffenen Damen (und manchmal auch Herren) als unattraktiv empfunden. Da Cellulite auch schon in sehr jungen Jahren (oft hormonell bedingt) auftritt, kann das den jungen Damen leider auch enorme psychische Probleme bescheren.

 

Wenn die „Grundbedingungen“ für eine Cellulite gegeben sind und dann auch noch eine starke Belastung mit freien Radikalen auf den Stoffwechsel drückt, kann sich aus der Cellulite auch eine Zellulitis entwickeln. Dabei entzündet sich dann das Gewebe – in dem Fall durch die Oxidation von Fetten in der Unterhaut.

 

OPC hilft schon im Vorfeld, Cellulite zu vermeiden und wirkt einer solchen entgegen, indem die Schwellungen und Lymphstauungen vermieden werden. Durch OPC wird eine Optimierung der Kollagenstruktur erreicht, wodurch die Gefahr einer Schwellung derselben sinkt. Außerdem wird das Gewebe mit Hilfe von OPC bei einer Cellulite besser durchblutet und die Lymphflüssigkeiten können besser abfließen. Sollte bereits eine Zellulitis entstanden sein, hilft OPC die Entzündung besser abheilen zu lassen und reduziert die Entzündungssymptome.

 

OPC hilft bei Cellulite auf vielfältige Weise:

 

OPC verbessert die Durchblutung.

OPC regeneriert Kollagen und macht das Gewebe elastischer.

OPC bauen Stoffwechselschlacke ab.

OPC verbessert die Nährstoffversorgung der Zellen.

OPC hilft dabei Schwellungen zu reduzieren.

OPC reduziert Entzündungen.

 

Um Cellulite vorzubeugen oder einer schon bestehenden Cellulite entgegenzuwirken, können Sie 2 mg OPC / kg Körpergewicht pro Tag zu sich nehmen. Sollte sich eine Entzündung entwickelt haben, können Sie auch bis zum Abklingen der Entzündung 3-4 mg OPC / kg Körpergewicht pro Tag einnehmen. Da OPC selbst bei höheren Dosierungen keine Nebenwirkungen gezeigt haben, können „Stoßkuren“ hilfreich sein, wobei meiner Erfahrung nach 1-3 mg / kg / Tag vollkommen ausreichen, um eine dauerhafte Wirkung zu erzielen. Dabei sollte man je nach Ausprägung der Symptome auch etwas Geduld mitbringen, weil OPC ja nicht nur die Symptome einer Cellulite bekämpft, sondern ursächlich ansetzt und bleibende Ergebnisse bringen soll.

 

Auch hier ist wegen der gewünschten Wirkung auf kollagenes Gewebe eine gleichzeitige Gabe von Vitamin C (min. Tagesdosis von 80mg) zusammen mit OPC sinnvoll, weil Vitamin C an allen Kollagen-Aufbau-Prozessen im Körper maßgeblich beteiligt ist. OPC verstärkt die Wirkung von Vitamin C um 1000%!!!

 

 

Quellen:

 

M. Aoun, F. Michel et al.; „A grape polyphenol extract modulates muscle membrane fatty acids composition and lipid metabolism in high-fat-sucrose diet-fed rats“; British Journal of Nutrition; Published ahead of print doi:10.1017/S0007114511000602

 

Nicole Ronsard: Cellulite: those lumps, bumps, and bulges you couldn't lose before. Beauty & Health Pub. Corp., 1973. (Quelle: Wiki)

 

Sang Min Kim, Suk-Woo Kang, Je-Seung Jeon and Byung-Hun Um, „A comparison of Pycnogenol® and bark extracts from Pinus thunbergii and Pinus densiflora: Extractability, antioxidant activity and proanthocyanidin composition“, Journal of Medicinal Plants Research Vol. 6(14), pp. 2839-2849, 16 April, 2012

 

Hughes-Formelia B., Wunderlich O., et al., „Anti-inflammatory and skin-hydrating properties of a dietary supplement and topical formulations containing oligomeric proanthocyanidins.“;Skin Pharmacol Physiol. 2007;20(1):43-9. Epub 2006 Oct 11.

 

Buonocore D., Lazzaretti A., Tocabens P et al., „Resveratol-Procyanidin blend: nutraceutical and antiaging efficacy evaluated in a placebo controlled, double blind study.“ Clin Cosmet Invest Dermatol 2012, 5: 159-165

Cholesterin

Wirkung OPC - Cholesterin

 

Cholesterin ist ein lebenswichtiger körpereigener Stoff, der von jedem Mensch selbst produziert wird. Beim Cholesterin handelt es sich entgegen der weit verbreiteten Meinung NICHT um Fett, sondern um ein Sterol – also eine Steroid-Vorstufe, aus der eine Vielzahl von Folge-Substanzen im Körper gebildet werden.

 

Cholesterin wird vom Körper produziert für:

 

  • Hormonproduktion

  • Aufbau der Plasmamembran

  • Transport von Signalstoffen in die Zellen

  • Produktion von Vitamin D (zusammen mit Licht)

uvm.

 

Da Cholesterin nicht wasserlöslich ist, wird es im Blutplasma durch sogenannte Lipoproteine transportiert. Die bekanntesten sind HDL und LDL.

 

Die Lipoproteine LDL transportieren Cholesterin von der Leber in die Gewebe hinein.

Die Lipoproteine HDL transportieren Cholesterin zurück zur Leber.

 

Da diese Lipoproteine nicht nur Cholesterin transportieren, sondern auch Fettsäuren und andere Stoffe, kommt es in den Lipoproteinen zu Verbindungen (sogenannte Veresterungen) von Fettsäuren und Cholesterin. Vielleicht kommt davon der Irrglaube, dass es sich bei Cholesterin um Fett handelt.

 

Cholesterin ist extrem anfällig für Oxidationsvorgänge, aus denen mitunter sehr schädliche Stoffwechselfolgeprodukte entstehen können. Durch bestimmte Stoffwechselsituationen kann es sein, dass der Cholesterin-Spiegel hoch ist, was dann in der Folge zu Problemen führen kann:

 

  • Herz-Kreislauf-Probleme

  • Gefäßprobleme wie Arteriosklerose

  • Gallensteine

 

Durch OPC wird der „gute“ HDL-Spiegel im Blut erhöht und der „schlechte“ LDL-Spiegel gesenkt, wodurch der die Plaque-Bildung reduziert werden soll. Außerdem wird verhindert, dass eine übermäßige Oxidation von Cholesterin stattfindet, was durch die extrem starken antioxidativen Eigenschaften von OPC bewirkt wird.

 

OPC hat im Bezug auf Cholesterin viele positive Wirkungen:

 

OPC hilft dabei, den Cholesterinspiegel zu optimieren.

OPC schützt Cholesterin für massiver Oxidation.

OPC reduziert die Bildung von Gallensteinen.

OPC bekämpft aktiv Arteriosklerose.

OPC hilft dabei, „Stoffwechselschlacke“ abzubauen.

 

 

Um die Cholesterin-Werte zu optimieren, sollten Sie täglich mindestens 1 mg OPC / kg Körpergewicht einnehmen (in der Praxis benötigen Sie aber auch nicht mehr als 4 mg / kg Körpergewicht pro Tag als Dauersupplementierung, um eine dauerhafte Wirkung zu erzielen).

 

 

Quellen:

 

Hans-Jürgen Holtmeier: Cholesterin, Zur Physiologie, Pathophysiologie und Klinik. Springer, Berlin 1996. ISBN 3-540-60671-8

 

Robinson, M., et al., Effect of Grape Seed Extract on Blood Pressure in Subjects with Pre-Hypertension, Journal of Pharmacy and Nutrition Sciences, Volume 2

 

Edirisinghe, I., et al., Effect of grape seed extract on postprandial oxidative status and metabolic responses in men and women with the metabolic syndrome;  randomized, crossover, placebocontrolled study, Functional Foods in Health and Disease, Volume 2, Issue 12

 

Wikipedia: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Cholesterin

 

Cholesterol and foam cell control with OPC: The atherosclerotic antidote, White, David, Internationale Konferenz der OPCforschung, Bordeaux, Frankreich (Oktober 1990)

Darmkrebs

Wirkung OPC - Darmkrebs

 

Darmkrebs ist laut Wikipedia die zweithäufigste Krebsform, an der die deutschen Männer und Frauen erkranken. Dabei ist die Zahl derer, die an Darmkrebs erkranken mit 6% Bundesweit relativ hoch. Zumeist entsteht Darmkrebs aus anfänglich gutartigen Polypen, die im Laufe der Zeit „entarten“ können.

 

Weil die Zahl der Darmkrebs-Erkrankungen vor allem im gehobenen Alter recht hoch ist, zahlen die Krankenkassen ab dem 55. Lebensjahr eine Darmspiegelung im Rahmen einer sogenannten Vorsorge-Koloskopie (einmal alle 10 Jahre). Liegen jedoch „Verdachtsmomente“ für eine solche Erkrankung vor oder eben Symptome, die keine klare Diagnose zulassen (extreme Durchfälle, anhaltende Verdauungsprobleme, Schmerzen, Blut im Stuhl usw), kann der Arzt eine Koloskopie anordnen, bei der natürlich auch immer nachgesehen wird, ob Anzeichen für Darmkrebs vorliegen. So muss man nicht bis zum 55. Lebensjahr oder auf den 10-Jahres-Turnus warten.

 

Laut dem Berufsverband Deutscher Internisten eV entwickelt sich Darmkrebs meist ohne erkennbare Ursache. Es gibt jedoch dem BDI eV zufolge zwei Hauptrisikofaktoren.

 

Darmkrebs und seine beiden Hauptrisikofaktoren:

 

  • Erbliche Faktoren erhöhen das Risiko, an zu erkranken.

  • Ein ungesunder Lebensstil erhöht das Risiko, an zu erkranken.

 

 

Da stellt sich die Frage – wer im blutverwandtschaftlichen Umfeld ist bisher an Darmkrebs erkrankt und wie gestalte ich meinen Lebensstil?

 

Ich empfehle eindringlich, die Vorsorge-Koloskopie in Anspruch zu nehmen, wenn Risikofaktoren für Darmkrebs vorhanden sind.

 

Wenn man bedenkt, dass ein ungesunder Lebensstil einer der beiden Hauptrisikofaktoren für Darmkrebs darstellt, sollte alles daran gesetzt werden, die ungesunden Aspekte des eigenen Lebensstils genau zu betrachten und diese so weit wie möglich durch gesundheitsförderliche Maßnahmen zu ersetzen. Das wäre jedenfalls logisch.

 

In diesem Zusammenhang ist es nahezu eine Sensation, was ein koreanisches Forschungsteam von der Hanseo University / Seosan in Südkorea schon im Jahr 2005 zum Thema Darmkrebs veröffentlichte.

 

Das Forscherteam um Dr. Youn-Jung Kim experimentierte mit einer Darmkrebs – Zell-Linie mit dem Namen SNU-C4, die im Laufe des Versuchs mit OPC versetzt wurde. Dabei stellten die Forscher fest, dass OPC eine sogenannte apoptotische Wirkung auf diese colorektalen SNU-C4-Zellinien hat. Das bedeutet, dass OPC bei Darmkrebs in der Lage ist, ganz zielgerichtet bei diesen entarteten Zellen einen Mechanismus auszulösen, der auch als programmierter Zelltod bezeichnet wird. Dieser Mechanismus wird im (gesunden) Normalfall immer dann ausgelöst, wenn eine Zelle / Zellverbund entartet. Bei Krebs ist dieser Mechanismus gestört und die Zellen beginnen zu wuchern. Durch OPC wurde also im Versuch diese entartete Zell-Linie dazu veranlasst, kontrolliert zu zerfallen.

 

Es ist nur schwer zu verstehen, dass im Hinblick auf diese sensationelle Wirkung von OPC – der Apoptose – noch relativ wenig geforscht wird. Es liegen zwar einige Studien zur Wirkung von Flavonoiden beim Kampf gegen Krebs vor, aber wenn doch ein OPC in der Lage ist, Krebszellen zum Absterben zu bringen, sollte doch gerade an dieser Stelle massiv geforscht werden.

 

Ich empfehle grundsätzlich mit OPC vorzubeugen, wenn man zu den Darmkrebs-Risikogruppen gehört, indem man täglich 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht zu sich nimmt. Persönlich bin ich kein Verfechter von hochdosierten Nährstoff-Gaben, aber eine so massive Erkrankung wie Darmkrebs bringt die Frage auf, ob man unter der Aufsicht und Anleitung eines Arztes mit der gezielten Gabe dieses Naturproduktes für eine bestimmte Zeit hohe Dosierungen argumentieren kann. Ich meine ja, weise allerdings darauf hin, dass während einer Chemo-/Bestrahlungstherapie eventuell auf OPC verzichtet werden sollte, weil OPC ja extrem antioxidativ wirkt und manche Krebs-Behandlungs-Formen gerade diese Oxidation als Mittel zur Bekämpfung des Krebs nutzen. DAHER SOLLTE BEI SCHON VORHANDENEM DARMKREBS DIE GABE VON OPC UNBEDINGT MIT DEM ARZT ABGESPROCHEN WERDEN.

 

Quellen:

 

Y.J. Kim / H. J. Park / S.H. Yoon / M. J. Kim / K.H. Leem / J.H. Chung / H.K. Kim: Anticancer effects of oligomeric proanthocyanidins on human colorectal cancer cell line, SNU-C4. in: World J. Gastroenterol. 11(30) (2005), 4674-4678

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Apoptose

 

Middleton E, Kandaswami C, Theoharides TC. The effects of plant flavonoids on mammalian cells: Implications for inflammation, heart disease, and cancer. Pharmacol Rev 2000; 52: 673-751

 

Jang M, Cai L, Udeani GO, Slowing KV, Thomas CF, Beecher CW, Fong HH, Farnsworth NR, Hinghorn AD, Mehta RG, Moon RC, Pezzuto JM. Cancer chemopreventive activity of resveratrol, a natural product derived from grapes. Science 1997; 275: 218-220

 

Ye X, Krohn RL, Liu W, Joshi SS, Kuszynski CA, McGinn TR, Bagchi M, Preuss HG, Stohs SJ, Bagchi D. The cytotoxic effects of a novel IH636 grape seed proanthocyanidin extract on cultured human cancer cells. Mol Cell Biochem 1999; 196: 99-108

Demenz

Wirkung OPC - Demenz

 

Mit dem lateinischen Begriff Demenz wird ein psychiatrisches Syndrom bezeichnet, welches überwiegend bei älteren Personen auftritt und den Verstand, bzw. die Denkfähigkeit der Person betrifft. Auch die Alzheimer-Krankheit fällt unter den Oberbegriff Demenz. Bei der Demenz unterscheidet man zwischen degenerativen und nicht degenerativen Krankheitsbildern, wobei degenerativ bedeutet, dass das betroffene Organ einem Abbauprozess unterliegt. Nicht degenerativ wäre also in diesem Fall zum Beispiel eine Demenz, bei der durch Giftstoffe die Gehirnleistung kurzfristig eingeschränkt ist und sich das Gehirn wieder regenerieren kann.

 

In beiden Varianten einer Demenz ist es sinnvoll, OPC in Kombination mit Vitamin C zu verabreichen, weil diese Vitalstoffe die Blut-Hirn-Schranke überwinden und im Gehirn als extrem effektive Radikalenfänger mit höchsten antioxidativen Eigenschaften zur Wirkung kommen. Neben seiner vorzüglichen Eigenschaft als Antioxidans kommt OPC beim Einsatz zur Bekämpfung von Demenz auch als starker Entzündungshemmer zum Tragen. Darüber hinaus hilft OPC im Gehirn auch, Stoffwechselabfallprodukte zu entsorgen und den Transport von wertvollen Nährstoffen in die Hirnzellen zu erleichtern.

 

Bei Demenz, die durch Gefäßprobleme im Gehirn verursacht wird, hilft OPC dabei, die Gefäße zu reparieren und abzudichten. So wird die Gehirndurchblutung durch OPC zusätzlich optimiert.

 

OPC hilft bei Demenz

 

OPC verbessert bei Demenz die Gehirndurchblutung.

OPC regeneriert bei Demenz die Gefäße im Gehirn.

OPC hilft bei einer Demenz als Antioxidans.

OPC schützt das Gehirn vor freien Radikalen.

OPC beschleunigt das Abheilen von Entzündungen.

OPC optimiert die Zell-Versorgung.

OPC verstärkt die antioxidative Wirkung von Vitamin C um 1000%.

 

Um eine optimale vorbeugende Wirkung zu erreichen und das Gehirn vor Demenz zu schützen, sollten Sie täglich 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht zu sich nehmen – im Idealfall zusammen mit natürlichem Vitamin C, damit die antioxidativen Eigenschaften dieser Vitalstoffe im Gehirn maximiert werden und ein dauerhafter Schutz aufgebaut werden kann.

Bei einer akuten / chronischen Demenz können Sie nach Rücksprache mit Ihrem Arzt von 1-5mg OPC / kg Körpergewicht pro Tag einnehmen.

 

 

Quellen:

 

Pasinetti, G. M., et al., „Grape-Derived Polyphenolics Prevent A-beta Oligomerization and Attenuate Cognitive Deterioration in a Mouse Model of Alzheimer’s Disease“, Journal of Neuroscience, June 2008, Volume 28, Pages 6388-6392.

 

Bagchi D, Garg A, Krohn RL, Bagchi M, Tran MX, Stohs SJ. Oxygen free radical scavenging abilities of vitamins C and E, and a grape seed proanthocyanidin extract in vitro. Res Commun Mol Pathol Pharmacol 1997; 95: 179-189

 

Fitzpatrick et al. Endothelium-dependent vascular effects of Pycnogenol®. J Cardiovas Pharmacol 32: 509-515, 1998 und auch: Belcaro G et al. Venous ulcers: microcirculatory improvement and faster healing with local use of Pycnogenol®. Angiology 56: 699-705, 2005

 

Dr. Walter Brohmüller Scholte, BookRix-Verlag, „OPC das Super-Antioxidans.“: Plant extract with proanthoeyainidins content as therapeutic agent having radical scavenging effect and use thereof (Proanthoeyanidinhaltiger Pflanzenektrakt als therapeutischer Wirkstoff mit Radikalfänger-Wirkung und dessen Verwendung), U.S. Patent Nr. 4.698.360 (Okt. 1987)

Diabetes

Wirkung OPC - Diabetes

 

Diabetes wird im Volksmund auch als Zuckerkrankheit bezeichnet und ist eine der am weitesten verbreiteten Zivilisationskrankheiten. Bei Diabetes ist der Zuckerstoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten und man kann im Urin einer an Diabetes erkrankten Person feststellen, dass vermehrt Zucker ausgeschieden wird.

 

Wenn im menschlichen Organismus irgendetwas mit dem Zuckerhaushalt nicht in Ordnung ist – was ja bei Diabetes der Fall ist - kann man oft davon ausgehen, dass auch etwas mit der Insulinsekretion aus dem Ruder läuft. Insulin ist nämlich das Hauptregelungshormon für den Zuckerstoffwechsel und dafür verantwortlich, dass Zucker zur Energiebereitstellung in die Zellen eingebracht wird. Bildlich gesprochen ist es so – wenn Insulin an den Zellen anliegt, öffnen sich diese für die Zuckereinlagerung.

 

Nun gibt es viele verschiedene Gründe, warum dieser Mechanismus nicht mehr so richtig funktioniert – die Folge kann eine Diabetes sein, bei der entweder die Zellen eine Insulinresistenz gebildet haben oder die Bauchspeicheldrüse eben nicht mehr ausreichend Insulin produziert.

 

Forscher verschiedener Universitäten haben nun in den letzten Jahren festgestellt, dass Polyphenole ( zu denen ja OPC gehören ) definitiv eine Wirkung auf den Blutzuckerhaushalt haben. Laienhaft ausgedrückt hilft laut dieser Studien Polyphenol / OPC dabei, den Blutzucker auf einem möglichst gleichmäßigen Niveau zu halten.

 

Wissenschaftler der University of Leeds in England stellten in ihrer Veröffentlichung von 2012 heraus, dass ihrer Überprüfung der bereits vorliegenden Forschungsergebnisse zu dem Einfluss von Polyphenolen auf den Blutzuckerspiegel zufolge, die Insulinsensibilität verbessert würde. Auch der Nüchternblutzuckerspiegel würde laut den Forschungsergebnissen durch Polyphenole optimiert, ebenso die Ausschüttung des Insulins an sich.

 

Das deckt sich zu einem großen Teil mit der wohl interessantesten Studie zum Einfluss von OPC / Polyphenol auf Diabetes, bzw. auf den Blutzuckerspiegel. Diese Studie aus dem Jahr 2013, die an der spanischen Universität Rovira I Virgili in Tarragona gemacht wurde belegt, dass die Procyanidine aus Weintraubenkernextrakt Inhibitoren für bestimmte Enzyme sind.

 

Proanthocyanide aus Weintraubenkernextrakt hemmen demzufolge Dipeptidylpeptidase 4 (DPP4). Durch die Hemmung von DPP4 wird im Organismus der Abbau von GLP-1 (Glucagon-like Peptid 1) verhindert.

Das hat sehr positive Auswirkungen auf den Insulinhaushalt, denn somit wird nur dann die Insulinausschüttung gesteigert, wenn tatsächlich Nahrung aufgenommen wurde (und nur dann erhöhte Blutspiegel an GLP-1 vorhanden sind). In der Folge wird eine Unterzuckerung verhindert.

 

OPC moduliert die Insulinsekretion bei Nahrungsaufnahme:

 

OPC hemmt DPP4

OPC blockiert GLP-1-Abbau

 

--> Unterzuckerung wird verhindert

Zur Diabetes-Vorbeugung empfehle ich grundsätzlich 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht pro Tag zusammen mit Vitamin C einzunehmen, weil diese beiden als synergetische Nährstoffmatrix funktionieren und sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken.

Sollte bereits eine Diabetes vorliegen, sollte die Einnahme von OPC mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Ich empfehle eine einschleichende Einnahme beginnend bei 1 mg OPC pro Kg Körpergewicht pro Tag (eine 80 kg Person nimmt demzufolge 80 mg OPC zu sich). Das kann dann bei Bedarf auf die Menge gesteigert werden, die notwendig ist, um einen stabilen Blutzuckerspiegel zu erreichen.

 

Quellen:

 

Procyanidins and their healthy protectife effects against Type-2-Diabetes, 2015, onzalez-Abuin, Noemi / Pinent, Montserrat / Casanova-Marti, Angela / Arola, Lluis / Blay, Mayte / Ardevol, Anna. · · Departament de Bioquimica i Biotecnologia, C. Marcel.li Domingo s/n, 43007 Tarragona, Spain. montserrat.pinent@urv.cat. ·Curr Med Chem · Pubmed #25245512.

 

 

Grape Seed-Derived Procyanidins Decrease Dipeptidyl-peptidase 4 Activity and Expression, 2012. González-Abuín, Noemi / Martínez-Micaelo, Neus / Blay, Mayte / Pujadas, Gerard / Garcia-Vallvé, Santiago / Pinent, Montserrat / Ardévol, Anna. ·Departament de Bioquímica i Biotecnologia, Universitat Rovira i Virgili, Tarragona, Spain. · ·J Agric Food Chem · Pubmed #22891874.

 

Thompson, L. U., Relationship between polyphenol intake and blood glucose response of normal and diabetic individuals, Am J Clin Nutr. 1984 May;39(5), S. 745 – 51.

 

Hanhineva, K., Impact of dietary polyphenols on carbohydrate metabolism, Int J Mol Sci. 2010 Mar 31;11(4), S. 1365 – 402.

 

Williamson. G., Possible effects of dietary polyphenols on sugar absorption and digestion, Mol Nutr Food Res. 2013 Jan;57(1), S. 48 – 57.

Durchblutungsstörungen

Wirkung OPC - Durchblutungsstörungen

 

Durchblutungsstörungen gehören zu den Hauptursachen für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Dabei sind es 3 Faktoren, die im Normalfall zu Durchblutungsstörungen führen:

 

  • Schwache Pumpleistung des Herzens

  • Ungünstige Bluteigenschaften (zb hohe Viskosität)

  • Gestörte Gefäßfunktionen (Gefäßverengung, Gefäßdurchlässigkeit, Gefäßelastizität)

 

Vor allem in den Industrienationen sind Durchblutungsstörungen „an der Tagesordnung“, was die Gesundheitssituation der wohlgenährten Bevölkerung betrifft. So ist es kein Wunder, dass die Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Todesursache Nummer eins in Folge von Durchblutungsstörungen vor allem dem westlichen Gesundheitswesen und natürlich den betroffenen Personen zu schaffen machen.

 

Aber nicht nur das Herz-Kreislauf-System ist von Durchblutungsstörungen betroffen, sondern jedes Organ, dass auf eine optimale Blutversorgung mit Sauerstoff, Nährstoffen, Co-Nährstoffen und wichtigen „Helferzellen“ angewiesen ist. So ist es nur logisch, dass Durchblutungsstörungen auch zu vielen Problemen führen, die oft nur symptomatisch behandelt werden.

 

Durchblutungsstörungen haben negative Auswirkungen auf:

 

  • Haut, Haare, Nägel

  • Herz-Kreislauf-System

  • Verdauungssystem

  • Nervensystem und Gehirnleistung

  • Knochen und Gelenke

  • Atmung

...

 

Wenn also Durchblutungsstörungen im Körper vermieden oder behoben werden, können in der Folge schon sehr viele Symptome abklingen. Wenn man genetische Dispositionen für Durchblutungsstörungen ausgeschlossen hat, ist es vor allem der moderne Lifestyle, der seinen Teil zu dieser „Volkskrankheit“ beiträgt.

 

  • Mangelnde Bewegung kann zu führen.

  • Schlechte Ernährung kann zu führen.

  • Ungesunde Angewohnheiten können zu führen.

 

Da ist es gut zu wissen, dass OPC – die oligomeren Proanthocyanidine, welche aus Weintraubenkernen und Pinienrinde extrahiert werden – vor allem bei Durchblutungsstörungen mit großem Erfolg eingesetzt werden können. Dass liegt zum einen daran, dass OPC in vielfältiger Weise bei der Gefäßregeneration ihren Dienst tun und auf der anderen Seite die Viskosität des Blutes positiv beeinflussen. Darüber hinaus wirkt OPC (als das stärkste Antioxidans) als optimaler Fänger für die sogenannten Freien Radikale (schädliche Sauerstoffverbindungen). Diese spielen bei Durchblutungsstörungen auch oft eine große Rolle und schädigen massiv gesundes Gewebe.

 

Die menschlichen Gefäße bestehen zu einem großen Teil aus kollagenem Gewebe / Elastin, die auch durch freie Radikale und andere „Schädlinge“ angegriffen werden. Man denke dabei nur einmal an die durch Zecken übertragenen Borrelien, die sich durch die feinen Wände der Kapillaren unserer Gefäße hindurcharbeiten und in den Zwischenwänden der Gefäße für Entzündungen sorgen.

 

In der jahrzehntelangen Forschung von Professor Masquelier, der die OPC-Herstellung erfunden hat, zeigte sich in vielen Studien, dass ganz spezielle Teile der OPC die Bruchstücke im Kollagen wieder reparieren und somit das Gewebe erneuert wird.

 

  • OPC stellt bei Durchblutungsstörungen die Stabilität und Elastizität der betroffenen kollagenen Gewebe wieder her.

 

Das bedeutet, dass bei Durchblutungsstörungen, die durch Brüchigkeit oder Stabilitätsverlust der Gefäße entstanden waren mit Hilfe der OPC eine ursächliche Instandsetzung erfolgen kann. Da wundert es einen nicht, dass im Heimatland des OPC-Erfinders Frankreich dieser hervorragend wirkende Naturstoff als Medikament für Durchblutungsstörungen zugelassen ist und schon seit Jahrzehnten zur Behandlung auch in Krankenhäusern zum Einsatz kommt.

 

Bei Durchblutungsstörungen wirken OPC ganz besonders:

 

  • reparieren angegriffenes Kollagen, aus denen die Gefäße bestehen.

  • bekämpfen als Antioxidans die Gefäßfeinde (Freie Radikale).

  • verringern die Viskosität und verbessern so den Blutfluss.

  • beugen Thrombosen vor.

  • helfen ganz aktiv dabei, Ablagerungen in den Gefäßen zu beseitigen.

  • stellen die Stabilität und gleichzeitig die Elastizität von Gefäßen wieder her.

  • wirken Gefäßentzündungen entgegen.

 

Wer also sein Gefäß-System „erneuern“ möchte und eventuell schon vorhandene Durchblutungsstörungen bekämpfen will, sollte auf jeden Fall OPC einnehmen. Ganz besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass OPC synergetisch zusammen mit Vitamin C wirkt, welches ja bekanntermaßen für den Kollagen-Aufbau im Körper unerlässlich ist. Es ist nachgewiesen, dass OPC die Wirkung von Vitamin C um 1000% steigert, also um das 10-fache. Das ist eine Sensation und sollte alleine schon Grund genug für den Einsatz von OPC bei Durchblutungsstörungen sein, weil ja Vitamin C auch als Antioxidans hervorragend wirkt.

 

Nehmen Sie täglich 1-2 mg OPC pro Kilogramm Körpergewicht, um Durchblutungsstörungen vorzubeugen (zusammen mit mindestens ca. 80 mg Vitamin C, um den Nährstoff-Synergie – Effekt der beiden Nährstoffe voll auszunutzen).

Sollten Sie bereits an Durchblutungsstörungen leiden, empfehle ich Ihnen Rücksprache mit Ihrem Arzt zu halten, bevor Sie eine erhöhte Dosierung von 2-4 mg OPC pro Kilogramm Körpergewicht / Tag zu sich nehmen. Da OPC auch die Viskosität des Blutes verbessern, sollte der Arzt die Einnahme mit überwachen, falls bereits Medikamente zur Blutverdünnung eingenommen werden. Eventuell kann das Medikament reduziert werden, was allerdings nur Ihr Arzt genau feststellen kann.

 

Quellen:

Koch R. Comparative study of Venostasin and Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytother Res. 2002;16 Suppl 1:S1-5.

 

Petrassi C, Mastromarino A, Spartera C. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytomedicine. 2000;7(5):383-388

 

Protective effeet of wine in laboratory animals fed a cholesterol-enriched diet. FayMorgan, A., Brinner, L., Plaa, C.B. und Stone, M.M., Amer. J. Physiol. 189:290 (1957)

 

Procyanidins from pine bark: Relationships between structure, composition and antiradical activity, 2007 Food Chemistry; María Jerez, Sonia Touriño, Jorge Sineiro, Josep Lluís Torres, María José Núñez

 

Eine neue Therapie für Venenkrankheiten, Feine-Haake, G., Zeitschrift für Allgemeinmedizin, 51:7, 839

 

Arcangeli P. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Fitoterapia. 2000;71(3):236-244

 

Jerez et al., „A comparison between bark extracts from Pinus pinaster and Pinus radiata: Antioxidant activity and procyanidin composition“; 2005; DOI:10.1016/ j.foodchem.2005.09.064

 

Cholesterol and foam cell control with OPC: The atherosclerotic antidote White, David, Internationale Konferenz der OPC-Forschung, Bordeaux, Frankreich,1990

 

Antioxidant activity and biologic properties of a procyanidin-rich extract from pine (pinus maritima) bark, pycnogenol 1999 Free Radical Biology and Medicine, L Packer, G Rimbach, F Virgili

Dysbiose

Wirkung OPC - Dysbiose

 

Bei der Dysbiose (wird auch als Dysbakterie bezeichnet) handelt es sich um einen Zustand der bakteriellen Fehlbesiedelung, die sich vom Mund, Rachen über den Magen bis in den Darm ziehen kann. Die Darmflora ist aus dem Gleichgewicht geraten, wenn man an einer Dysbiose erkrankt ist. Eine gesunde Darmflora ist jedoch wichtig für die Funktionen der Darmschleimhaut und so gilt es, die Dysbiose so schnell wie möglich zu heilen.

 

Immer mehr Ärzte gehen dazu über, bei ungeklärten Krankheitsursachen die Darmflora zu untersuchen und diese bei Dysbiose mit zu behandeln.

 

Die möglichen Folgen einer Dysbiose sind vielfältig:

 

  • Schwächung des Immunsystems.

  • Leaky Gut Syndrom (undichter Darm).

  • Durchfall.

  • Verstopfung.

  • Blähungen / Meteorismus.

  • Krämpfe.

  • Allergische Reaktionen.

  • Psychische Probleme (von Depressionen bis hin zu Schlaflosigkeit).

  • Stoffwechselfolgekrankheiten.

  • Metabolisches Syndrom.

  • Darmentzündungen.

und vieles mehr.

 

Wenn die Dysbiose beseitigt ist und die Darmflora im Gleichgewicht gehalten wird, dann ist eine stabile Basis für die Erhaltung der allgemeinen Gesundheit gegeben. Viele Folgekrankheiten, die oft nur symptomatisch behandelt werden und gegebenenfalls auch in den chronischen Status übergegangen sind, können durch eine Heilung der Dysbiose abklingen.

 

Da bei einer Dysbiose oft auch entzündliche Prozesse die Darmschleimhaut belasten, kann OPC bei der Behandlung mit eingesetzt werden, um die Heilungsprozesse zu beschleunigen und die Entzündungserscheinungen zu reduzieren. Sollte bereits als Folge der Dysbiose ein Leaky-Gut-Syndrom ausgebildet sein, bei dem die Dichtigkeit des Darms nicht mehr gewährleistet ist, kann OPC sogar als eines der effektivsten Mittel gegen diese Darm-Undichtigkeit eingesetzt werden.

 

Die OPC – Wirkung bei Dysbiose:

 

OPC wirkt bei Dysbiose entzündungshemmend.

OPC wirkt bei Dysbiose dem Leaky-Gut-Syndrom entgegen.

OPC hilft bei einer Dysbiose dabei, die Stoffwechselabfallprodukte zu entsorgen.

OPC senkt während einer Dysbiose die Zahl der freien Radikale.

OPC stärkt das Immunsystem, welches durch Dysbiose geschwächt wurde.

OPC trägt zur schnellen Regeneration der betroffenen Schleimhäute bei.

 

 

Um bei einer Dysbiose von der OPC-Wirkung optimal zu profitieren, sollten Sie das OPC auf jeden Fall auf nüchternen Magen einnehmen. Sie können bis zum Abklingen der Dysbiose 2-4 mg OPC / kg Körpergewicht pro Tag nehmen und dann auf eine Erhaltungsdosis von 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht / Tag reduzieren, um die Folgen der Dysbiose schneller zu beseitigen.

 

Quellen:

Chronic administration of dietary grape seed extract increases colonic expression of gut tight junction protein occludin and reduces fecal calprotectin: a secondary analysis of healthy Wistar Furth rats. By Goodrich, Katheryn M.; Fundaro, Gabrielle; Griffin, Laura E.; Grant, Ar'Quette; Hulver, Matthew W.; Ponder, Monica A.; Neilson, Andrew P.

From Nutrition Research (New York, NY, United States) (2012), 32(10), 787-794. Language: English, Database: CAPLUS, DOI:10.1016/j.nutres.2012.09.004

 

Sen CK, et al. Oxygen, oxidants, and antioxidants in wound healing: an emerging paradigm. Ann N Y Acad Sci 2002; 957: 239–49

 

Khanna S, et al. Dermal wound healing properties of redox-active grape seed proantho- cyanidins. Free Radic Biol Med 2002; 33(8): 1089–96

 

Holzhauer P et al. Prophylaxe der Chemotherapie-assoziierten oralen Mukositis

Deutsche Zeitschrift für Onkologie 2015; 47: 36–40

Ekzeme

Wirkung OPC - Ekzeme

 

Zu den am häufigsten auftretenden Hauterkrankungen gehört das Ekzem, welches auch als Juckflechte bekannt ist. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Klassifikationen der Ekzeme, die alle gemeinsam haben, dass sie sich in einer nicht infektiösen Entzündungsreaktion der Haut darstellen.

Sie können alleine schon an der Abfolge der Hautreaktionen eingrenzen, ob es sich dabei tatsächlich um ein Ekzem handeln könnte, weil beim Ekzem immer ein typischer Verlauf zu erkennen ist.

 

Verlauf der Hautreaktion beim Ekzem:

Hautrötung -> Bläschenbildung -> Nässen -> Krustenbildung -> Schuppung

 

Ein Ekzem kann viele Ursachen / Auslöser haben, wobei die Folge ja immer eine Entzündungsreaktion der Haut ist. Neben der Vermeidung des Kontakts mit dem Auslöser für ein Ekzem wird im Normalfall eine Salbe verordnet, die zum Abheilen des Ekzems beiträgt.

 

Darüber hinaus kann man durch den Einsatz von OPC bei einem Ekzem die Entzündungsreaktion dämpfen, weil OPC sich sehr positiv auf die Reduktion der Entzündungsmediatoren auswirkt. Die Histaminausschüttung kann durch OPC reduziert werden und der Heilungsprozess der Haut wird ebenfalls durch die sogenannten oligomeren Proanthocyanidine beschleunigt / optimiert.

 

OPC kann bei Ekzemen hilfreich sein

 

  • senkt die Histaminausschüttung / Entzündungsreaktion.

  • verbessert die Durchblutung der Haut.

  • trägt zur schnelleren Heilung der Haut bei.

  • verbessert die Nährstoffversorgung der angegriffenen Haut.

 

Wenn Sie zu Ekzemen neigen, können Sie vorbeugend 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht zu sich nehmen. Liegt aktuell ein Ekzem vor, können Sie nach Rücksprache mit Ihrem Arzt höher dosieren, um das Abheilen der Entzündung zu beschleunigen (da OPC keine Nebenwirkungen hat sind auch Dosierungen über 5 mg OPC / kg Körpergewicht unproblematisch, es sei denn Sie haben einen sehr empfindlichen Magen; dann können Sie OPC nach einer Mahlzeit zu sich nehmen).

 

Da OPC zusammen mit Vitamin C synergetisch wirkt, sollten Sie diesen Synergie-Effekt für die schnellere Heilung Ihrer Haut nutzen. Nehmen Sie bei Ekzemen mindestens 80mg Vitamin C täglich zusätzlich zu OPC, denn Vitamin C ist für die Kollagenbildung unerlässlich.

 

Quellen:

Hughes-Formelia B., Wunderlich O., et al., „Anti-inflammatory and skin-hydrating properties of a dietary supplement and topical formulations containing oligomeric proanthocyanidins.“ ;Skin Pharmacol Physiol. 2007;20(1):43-9. Epub 2006 Oct 11

 

Fitzpatrick et al. Endothelium-dependent vascular effects of Pycnogenol®. J Cardiovas Pharmacol 32: 509-515, 1998 und auch: Belcaro G et al. Venous ulcers: microcirculatory improvement and faster healing with local use of Pycnogenol®. Angiology 56: 699-705, 2005

 

Sen CK, et al. Oxygen, oxidants, and antioxidants in wound healing: an emerging paradigm. Ann N Y Acad Sci 2002; 957: 239–49

Elastizität der Haut

Wirkung OPC – Elastizität der Haut

 

Die Elastizität der Haut ist hauptsächlich davon abhängig, dass die kollagenen Bestandteile des Hautgewebes gesund sind und keine Schäden aufweisen. Bezüglich der Elastizität der Haut spielt auch Elastin eine große Rolle, welches zu dem Überbegriff Kollagen gehört.

Kollagene Fasern können unter Umständen Schäden haben, die dann dazu führen, dass nicht mehr genug Wasser im Kollagen gespeichert wird. Man kann sich die Struktur des Haut-Kollagens in etwa wie eine Leiter vorstellen und wenn die Sprossen dieser Leiter gebrochen sind, fehlt es sowohl an Elastizität der Haut, als auch an Stabilität. Die Haut sieht dann oft faltig, rauh, fahl und einfach nicht mehr „frisch“ und gesund aus.

 

Mögliche Ursachen für einen Verlust von Elastizität der Haut:

 

  • Rauchen beeinflusst die negativ.

  • Zu wenig Schlaf kann die verschlechtern.

  • Schlechte Ernährung kann zu einer Reduktion der führen.

  • Umweltgifte können die beeinflussen.

  • Die kann durch zu viel Sonne stark angegriffen werden.

 

Natürlich kann auch die Genetik entsprechend der Veranlagung dazu beitragen, dass die Elastizität der Haut außerhalb der Norm liegt; aber das ist eben nicht die Regel, sondern die Ausnahme.

 

OPC, die oligomeren Proanthocyanidine, sind in der Lage, geschädigte Kollagen-Fasern wieder zu reparieren und helfen beim Aufbau von neuen kollagenen Geweben. Die vom französischen Wissenschaftler Professor Jacques Masquelier erfundenen OPC helfen so dabei, die Elastizität der Haut wieder herzustellen. OPC haben in vielerlei Hinsicht einen positiven Effekt auf die Elastizität der Haut und sollten idealerweise schon im mittleren Alter vorbeugend eingesetzt werden, um ein vorzeitiges Altern der Haut zu verhindern.

 

OPC verbessern die Elastizität der Haut:

 

OPC bauen Kollagen und Elastin wieder auf.

OPC reduzieren die freien Radikale bei belasteter Haut.

OPC helfen bei der Reparatur bei Hautverletzungen.

OPC verstärken die Wirkung von Vitamin C um 1000%.

OPC verbessern die Durchblutung der Haut.

OPC optimieren den Hautstoffwechsel.

 

Da Vitamin C für den Aufbau von Kollagen besonders wichtig ist, sollte es in einem synergetischen Nährstoff-Komplex zusammen mit OPC genommen werden, um die Elastizität der Haut wieder herzustellen.

Nehmen Sie vorbeugend 1-2 mg OPC pro Kg Körpergewicht täglich zusammen mit mindestens 80mg Vitamin C. Wenn die Elastizität der Haut bereits gelitten hat, können Sie bis zur Verbesserung der Hautsituation 2-4 mg OPC pro Kg Körpergewicht nehmen.

 

Quellen:

 

Stabilisation du collagene par des oligomeres procyanidoliques; Acta Therapeutica 7:101-5 (1981).

Hughes-Formelia B., Wunderlich O., et al., „Anti-inflammatory and skin-hydrating properties of a dietary supplement and topical formulations containing oligomeric proanthocyanidins.“;Skin Pharmacol Physiol. 2007;20(1):43-9. Epub 2006 Oct 11

 

Khanna S, et al. Dermal wound healing properties of redox-active grape seed proantho- cyanidins. Free Radic Biol Med 2002; 33(8): 1089–96

Entzündung

Wirkung OPC – Entzündung

 

Bei einer Entzündung handelt es sich um eine Immun-Reaktion des Körpers auf „Eindringlinge“ wie Schadstoffe oder Krankheitserreger. Durch die Entzündung soll dieser Eindringling aus den Zellen vertrieben werden. Eigentlich eine sehr wünschenswerte Reaktion, wenn diese geordnet, bzw. in einem normalen Maß abläuft.

Es kann aber auch passieren, dass der Körper schon mit einer Entzündung reagiert, obwohl der Auslöser kaum schädlich ist – das Immunsystem überreagiert also und im schlimmsten Fall wird so etwas als Allergie bezeichnet.

 

Je leichter es der Körper hat, die Eindringlinge zu entfernen, bzw. diese zu eliminieren und die daraus resultierenden Stoffwechselabfallprodukte zu entfernen, desto schneller kann eine Entzündung wieder abklingen und der belastete Bereich heilen.

Wird dann noch das Maß der Entzündungsmediatoren ( zB. Histamin ) auf einem optimalen Niveau gehalten, sind auch die Symptome einer Entzündung erträglicher.

 

An diesen beiden Hebeln setzt der Einsatz von OPC an. Die oligomeren Proanthocyanidine (Abkürzung: OPC) sind in der Lage, die bei einer Entzündung belasteten Gewebestrukturen bei ihrer Heilung massiv zu unterstützen, weil OPC starke geweberegenerative Eigenschaften besitzt. Darüber hinaus helfen OPC dabei, wichtige Nährstoffe in die Zellen zu transportieren und beschleunigen bei einer Entzündung den Abtransport von Abfallprodukten aus den Zellen. Außerdem wirkt OPC gefäßabdichtend.

Der bei einer Entzündung teilweise massive Ausstoß von Histamin und anderen Entzündungsmediatoren soll durch OPC ebenfalls reduziert werden, was dazu beiträgt, dass die Symptome wesentlich erträglicher werden.

 

OPC vs Entzündung – eine Bilanz:

 

OPC wirken abschwellend.

OPC reduzieren die Entzündungsmediatoren, bzw. deren Ausschüttung.

OPC helfen dabei, angegriffenes Gewebe wieder zu regenerieren.

OPC optimieren den Transport von Nährstoffen zu den Zellen.

OPC optimieren den Transport von Giftstoffen aus den Zellen.

 

Bei einer akuten oder chronischen Entzündung können Sie nach Rücksprache mit Ihrem Arzt 2-5mg OPC pro kg Körpergewicht pro Tag zu sich nehmen, bis die Entzündung abklingt.

Als Erhaltungsdosis, bzw um einer Entzündung vorzubeugen, können Sie 1-2 mg OPC pro Kg Körpergewicht pro Tag einnehmen.

Ideal ist die Kombination von OPC mit Vitamin C ( min 80mg pro Tag ), weil OPC die antioxidativen Eigenschaften von Vitamin C um das 10fache erhöht.

 

Quellen:

 

Seiler, Benjamin – „OPC-Die Kernkraft, die dem Leben dient“; Zeitenschrift Ausgabe 62

 

Dr. D. White, Internationales OPC-Symposium, 1990; vitalesleben.com

 

J Med Food. 2003 Winter;6(4):291-9. Polyphenolics in grape seeds-biochemistry and functionality. Shi J, Yu J, Pohorly JE, Kakuda Y. Food Research Center, Agriculture and Agri-Food Canada, Guelph, Canada. shij@agr.gc.ca

Dr. Walter Brohmüller Scholte, OPC-Das Super-Antioxidans, BookRix GmbH, ISBN 978-3-7368-9493-8

Erschöpfungssyndrom

Wirkung OPC – Erschöpfungssyndrom

 

Mittlerweile ist das Erschöpfungssyndrom (wird auch als Fatigue bezeichnet; nicht mit Burnout zu verwechseln) weitläufig als Symptomgruppe bekannt und viele Menschen leiden darunter. Als Folge von Erkrankungen wie Krebs, Fibromyalgie, Morbus XY, usw. kann das Erschöpfungssyndrom entwickelt werden, aber auch als eigenständige (unklare) Krankheit hat das Erschöpfungssyndrom Einzug in die Arztpraxen gehalten. Im Falle eines eigenständigen Auftretens unabhängig von einer „Leit-Erkrankung“ wird das Ganze dann als Chronisches Erschöpfungssyndrom bezeichnet.

 

Die Symptome beim Erschöpfungssyndrom können breit gestreut sein und gehen von anhaltender Müdigkeit über Konzentrationsstörungen und nicht erholsamem Schlaf bis hin zu neurologischen Störungen.

 

Da OPC ein breites Wirkungsspektrum haben und sowohl Entzündungsgeschehen, als auch Reparaturvorgänge im Körper optimal beeinflussen, sind diese auch beim Erschöpfungssyndrom hervorragend geeignet, um gegen die einzelnen Symptome vorzugehen. Zu der Anwendung von OPC beim Erschöpfungssyndrom liegen konkret leider noch keine Studien vor, weil ja gerade das Erschöpfungssyndrom nicht so eindeutig ist, was die individuell auftretenden Symptome der von dieser Krankheit betroffenen Menschen betrifft.

 

OPC helfen bei Entzündungen im Körper.

OPC aktivieren die körpereigenen Selbstheilungskräfte.

OPC reduzieren die Belastung mit freien Radikalen.

OPC sind das stärkste Antioxidans weltweit.

OPC reparieren kollagene Gewebe im Körper.

OPC wirken auch im Gehirn, weil sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden.

OPC stabilisieren das Herz-Kreislauf-System.

OPC fördern die Durchblutung.

 

Mit Hilfe der OPC aus Weintraubenkernextrakt und Pinienrindenextrakt tragen Sie auf jeden Fall dazu bei, dass bei einem Erschöpfungssyndrom auftretende Symptome vom Körper besser bekämpft werden können. Das kann je nach Ursache des Erschöpfungssyndroms sehr schnell zur Genesung beitragen, wobei man natürlich nicht die Geduld verlieren darf, wenn die Besserung etwas auf sich warten lässt. Der Erfolg hängt mitunter auch davon ab, wie konsequent man mögliche Auslöser für das Erschöpfungssyndrom eliminiert.

 

Für eine Daueranwendung und auch zur Vorbeugung bezüglich des Erschöpfungssyndroms sollten Sie täglich 1 mg OPC pro kg Körpergewicht zu sich nehmen. Liegen akute Symptome vor, die Sie gezielt bekämpfen möchten, können Sie ohne weiteres 2-5 mg OPC / kg Körpergewicht zu sich nehmen. Da keine Nebenwirkungen beim OPC nachgewiesen sind und es auch nach jahrzehntelanger Forschung keine Hinweise auf eine mögliche Überdosierung gibt (bei empfindlichen Mägen sollte man aber eventuell die OPC nach der Mahlzeit nehmen), können auch beim Erschöpfungssyndrom höhere Dosierungen angestrebt werden.

Je nach Ausmaß der Erkrankung sollte aber auch Ihr Arzt mit einbezogen werden.

 

Quellen:

Condensed tannins scavenge active oxygen radicals (Kondensierte Tannine fangen aktive Sauerstoffradikale), Uchida, Shinji, Edamastu, Rei, et.al. Med. Sci., Res., 15:831-2 (1980)

 

„Plant extract with a proanthocyanadins content as therapeutic agent having radical scavenging effect and use thereof (Pflanzenextrakt mit Gehalt an Proanthocyanadinen als therapeutischer Wirkstoff, der freie Radikale unschädlich macht und dessen Verwendung), United States Patent Nr. 4.698.360 (6. Oktober 1987)“

 

Dr. Walter Brohmüller Scholte, Gabriele Simon & Helmut Achterath. „OPC das Super-Antioxidans.“

 

Chronic administration of dietary grape seed extract increases colonic expression of gut tight junction protein occludin and reduces fecal calprotectin: a secondary analysis of healthy Wistar Furth rats; By Goodrich, Katheryn M.; Fundaro, Gabrielle; Griffin, Laura E.; Grant, Ar'Quette; Hulver, Matthew W.; Ponder, Monica A.; Neilson, Andrew P.

 

Hosseini et al., „A randomized, double-blind, placebo controlled, prospective 16 weeks crossover study to determine the role of Pycnogenol in modifying blood pressure in mildly hypertensive patients; Nutr Res 21(9):67-76, 2001

 

Cholesterol and foam cell control with OPC: The atherosclerotic antidote White, David, Internationale Konferenz der OPCforschung, Bordeaux, Frankreich (4.-6. Oktober 1990)

 

Belcaro G, Cesarone MR, Rohdewald P, et al. Prevention of venous thrombosis and thrombophlebitis in long-haul flights with pycnogenol. Clin Appl Thromb Hemost. 2004;10(4):373-377

Freie Radikale

Wirkung OPC – Freie Radikale

 

Freie Radikale sind sehr aggressive Sauerstoffverbindungen, die höchst reaktionsfreudig sind und im Körper viel Schaden anrichten können. Sie bringen sogenannte Oxidationsvorgänge ins Rollen, bei denen Körperzellen massiv geschädigt werden. Freie Radikale entstehen durch die Reaktion von molekularem Sauerstoff ( O2 ) im Stoffwechselprozess der Körperzellen.

 

Also „eigentlich“ ein ganz normaler Vorgang, der ja durch die Atmung des Menschen schon grundsätzlich gegeben ist. Der Körper ist auch durchaus in der Lage, diesen Freien Radikalen entsprechende Maßnahmen entgegenzusetzen und bildet eigene „Radikalenfänger“.

Laut der Theorie des Biogerontologen D. Harman sind diese Freien Radikale verantwortlich für die Alterungsprozesse des Körpers, weil im Laufe der Zeit mehr Freie Radikale auf den Körper einwirken und der Organismus die Masse an Freien Radikalen nicht mehr durch die Eigenproduktion von Antioxidantien bewältigen kann.

 

Glücklicherweise gibt es neben den körpereigenen Antioxidantien (bsp Katalase und Urate) auch Stoffe, die über die Nahrung aufgenommen werden und im Stoffwechselprozess in der Lage sind, eben diese Freien Radikale zu binden. Sehr bekannt ist unter anderem das Vitamin C, Vitamin E und andere Vitalstoffe, die ganz aktiv Freie Radikale neutralisieren.

 

Die Entdeckung der OPC (Oligomere Proanthocyanidine) durch Prof. Dr. Jacques Masquellier hat eine neue Zeitrechnung der Bekämpfung Freier Radikale eingeläutet. Er konnte in seiner Jahrzehnte langen Forschung mit den Extrakten aus französischen Weintraubenkernen und Pinienrinden nachweisen, dass eben diese OPC die stärksten Radikalenfänger weltweit sind.

 

OPC -> 50 x stärker als Vitamin E

OPC -> ca. 18 mal stärker als Vitamin C

 

Darüber hinaus entdeckte er die unfassbare Nährstoff-Synergie-Komponente der OPC und zeigte in seiner wissenschaftlichen Arbeit, dass OPC die antioxidative Wirkung von Vitamin C und Vitamin E um ca. 1000 % steigert. Zusammen mit OPC eingenommen, entfalten also Vitamin C und Vitamin E eine 10-Fach-Wirkung im Hinblick auf die Elimination von Freien Radikalen. Da wundert es einen nicht mehr, dass durch die Einnahme von OPC teilweise schon nach kürzester Zeit außerordentliche regenerative Wirkungen erzielt werden.

 

OPC neutralisieren Freie Radikale und bewirken unter anderem dadurch:

 

  • Optimale Regeneration von Körperzellen. Heilung beschleunigt.

  • Verbesserung der Durchblutung.

  • Schnellere Reparatur von kollagenem Gewebe.

  • Transport von Schadstoffen aus den Zellen wird erleichtert.

  • Transport von Nährstoffen in die Zellen wird optimiert.

  • Anfälligkeit für Infektionskrankheiten sinkt.

  • Gehirnleistung verbessert sich.

  • Herz-Kreislauf-System und alle Organe werden geschützt.

  • Hautqualität wird nach kurzer Zeit sichtbar besser.

  • Sichtbare und nicht sichtbare Alterungsprozesse werden verlangsamt

 

Das sind nur einige wenige Aspekte im Hinblick auf die Konsequenzen einer OPC-Einnahme zur Neutralisation von Freien Radikalen. Die positiven Folgen von OPC im Einsatz gegen Freie Radikale ist noch viel umfangreicher und ich empfehle grundsätzlich mit OPC zu supplementieren, wenn es darum geht, den frühzeitigen Alterungsprozess zu bekämpfen.

 

Nehmen Sie täglich 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht, um einen Schutz vor Freien Radikalen aufzubauen. Ideal ist die Kombination von OPC mit Vitamin C, weil dadurch die Kollagenbildung extrem gesteigert wird, die Gefäße/Gewebe wieder elastischer werden und die Freien Radikale noch effektiver bekämpft werden.

 

Quellen:

 

D. Harman: Aging: a theory based on free radical and radiation chemistry. In: Journal of Gerontology 11, 1956, S. 298–300, PMID 13332224

 

Hughes-Formelia B., Wunderlich O., et al., „Anti-inflammatory and skin-hydrating properties of a dietary supplement and topical formulations containing oligomeric proanthocyanidins.“;Skin Pharmacol Physiol. 2007;20(1):43-9. Epub 2006 Oct 11

 

Sen CK, et al. Oxygen, oxidants, and antioxidants in wound healing: an emerging paradigm. Ann N Y Acad Sci 2002; 957: 239–49

 

D. Harman: The free radical theory of aging. In: Antioxid Redox Signal 5, 2003, S. 557-561, PMID 14580310.

 

Stabilisation du collagene par des oligomeres procyanidoliques; Acta Therapeutica 7:101-5 (1981).

 

Khanna S, et al. Dermal wound healing properties of redox-active grape seed proantho- cyanidins. Free Radic Biol Med 2002; 33(8): 1089–96

 

D. Harman: Free radical theory of aging. In: Mutat Res 275, 1992, S. 257–266, PMID 1383768.

 

Yasumuro M et al. Inhibition of melanogenesis by pine (Pinus pinaster) bark extract containing procyanidins. Manuscript in preparation 2006

 

H. C. Schröder: Superoxidradikale, Genexpression und Alterung: Reparable Schäden auf der Ebene der DNA und irreparable Schäden auf der Ebene der mRNA Reifung. In: Erfolgreiches Altern, M. M. Baltes, M. Kohli und K. Sames (Hrsg.), Verlag Huber, 1989, ISBN 3-456-81841-6 S. 259–269.

 

G. G. Duthie u. a.: Oxidants, antioxidants and cardiovascular disease. In: Nut Res Rev 2, 1989, S. 51–62, PMID 19094346.

 

T. Schmidt u. a.: Physiologische Potentiale der Langlebigkeit und Gesundheit im evolutionsbiologischen und kulturellen Kontext - Grundvoraussetzungen für ein produktives Leben. In: Produktives Leben im Alter M. Baltes und L. Montada (Hrsg.), Campus-Verlag, 1996, ISBN 3-593-35456-X S. 69–130.

 

B. N. Ames u. a.: Oxidants, antioxidants, and the degenerative diseases of aging. In: PNAS 90, 1993, S. 7915–7922, PMID 8367443, PMC 47258 (freier Volltext).

Gastritis

Wirkung OPC – Gastritis

 

Bei der Gastritis handelt es sich um eine Magenschleimhautentzündung, die genetisch, bakteriell oder biochemisch bedingt sein kann. Letztlich kommt es bei der Gastritis zu Entzündungsherden im Magen bis hin zum Magenausgang, was in der Folge auch zu Magengeschwüren führen kann.

 

Da OPC bei allen Entzündungen im Körper hilft, diese schneller abheilen zu lassen und zusätzlich noch Eigenschaften hat, die sich sehr positiv auf die Reparatur der Körperschleimhäute auswirken, kann OPC gerade bei einer Gastritis sehr hilfreich sein. Der durch die Gastritis geschwächte Organismus kann mit Hilfe der OPC schneller regenerieren. Die bei der Gastritis anfallenden Stoffwechselprodukte werden leichter abtransportiert und gleichzeitig werden die Schleimhautzellen des Magens durch das OPC besser mit Nährstoffen versorgt.

 

Sowohl bei chronischer als auch bei akuter Gastritis kann OPC für Linderung sorgen und das angegriffene Immunsystem stabilisieren. Wenn man sich für hochwertige OPC-Kapseln als Nahrungsergänzung bei Gastritis entschieden hat, sollte man bedenken, dass der Magen eventuell etwas empfindlich reagieren kann, wenn die OPC-Kapseln direkt auf nüchternen Magen geschluckt werden. Wenn man die OPC-Kapseln öffnet, den Inhalt in ein Glas warmes Wasser gibt und dieses zügig trinkt, kann man den ganzen Magen benetzen, ohne dabei an einer einzigen Stelle eine zu hohe OPC-Konzentration vorliegen zu haben.

 

OPC hilft bei Gastritis

 

OPC regeneriert die Schleimhäute.

OPC stabilisiert das Immunsystem.

OPC hilft bei der Abheilung von Entzündungen.

OPC reduziert die Entzündungserscheinungen.

OPC trägt zur Heilung von verletzter Haut / Schleimhaut bei.

OPC optimiert den Abtransport von Schadstoffen aus den Zellen.

OPC verbessert den Nährstofftransport in die Zellen.

 

Nehmen Sie täglich 1-2 mg OPC pro Kilogramm Körpergewicht in einem Glas Wasser aufgelöst zu sich, wenn Sie einen empfindlichen Magen haben. Sie können sich dann stufenweise auf bis zu 5 mg OPC / kg Körpergewicht (eine 60 kg Dame nimmt in dem Fall 300 mg OPC am Tag zu sich) hochdosieren. Je nach Ausprägung der Gastritis sollten Sie die Einnahme der OPC-Kapseln mit Ihrem Arzt absprechen. Grundsätzlich kann man mit der erstgenannten Minimaldosis auch hervorragend einer Gastritis vorbeugen.

 

Quellen:

 

Holzhauer P et al. Prophylaxe der Chemotherapie-assoziierten oralen Mukositis; Deutsche Zeitschrift für Onkologie 2015; 47: 36–40

 

Khanna S, et al. Dermal wound healing properties of redox-active grape seed proantho- cyanidins. Free Radic Biol Med 2002; 33(8): 1089–96

 

Procyanidins from pine bark: Relationships between structure, composition and antiradical activity, 2007 Food Chemistry; María Jerez, Sonia Touriño, Jorge Sineiro, Josep Lluís Torres, María José Núñez

Gedächtnis

Wirkung OPC – Gedächtnis
 

Wer sein Gedächtnis auf Vordermann bringen möchte, kann mit Hilfe von OPC sehr gut dazu beitragen. Da OPC ( Oligomere Procyanidine ) die Blut-Hirn-Schranke leicht durchlaufen, kommen diese natürlichen Heilsubstanzen auch im Gehirn voll zur Wirkung. Dort verhelfen die OPC zu einem besseren Gedächtnis, indem sie die Durchblutung des Gehirns optimieren.

 

Aber nicht nur die bessere Durchblutung des Gehirns trägt zu einem besseren Gedächtnis bei, denn OPC hat ein extrem breites Wirkungsspektrum. OPC – aus Weintraubenkernen und Pinienrinden extrahierte Pflanzenstoffe – sind dafür bekannt, dass sie Ablagerungen in Arterien abbauen und entzündliche Prozesse schneller zur Heilung bringen. Darüber hinaus reparieren sie angegriffenes Gewebe dadurch, dass sie die Bruchstücke in kollagenen Fasern wieder instand setzen. Davon profitiert das Gehirn und die Leistung des Gedächtnis natürlich ganz besonders.

 

Der möglicherweise größte Faktor der OPC-Wirkungen im Hinblick auf das Gedächtnis ist jedoch die Tatsache, dass OPC die stärkste Waffe gegen Freie Radikale ist. Seine Wirkung als Antioxidanz liegt ca. 18 mal höher als dies bei Vitamin C der Fall ist und sage und schreibe 50 mal höher als Vitamin E. Außerdem verstärkt OPC die Wirkung dieser beiden Vitamine laut der Forschung des OPC-Erfinders Prof. Dr. Jacques Masquelier um das 10fache (also 1000%!).

 

Damit baut OPC (idealerweise in Kombination mit Vitamin C) einen sensationellen Schutz für Gehirn und Gedächtnis auf. Freie Radikale haben keine Chance mehr, sich negativ auf das Gedächtnis auszuwirken und die mentale Leistung steigt.

 

OPC verbessert das Gedächtnis:

 

  • Die Durchblutung wird durch verbessert.

  • Die Blutgefäße werden durch repariert und elastisch gehalten.

  • Die Zellen im Gehirn werden vor freien Radikalen geschützt.

  • reparieren zerstörte kollagene Gewebe im Gehirn.

  • Dadurch können mögliche Entzündungen im Gehirn schneller heilen.

  • Der Stoffwechsel des Gehirns wird optimiert.

 

Wenn Sie Ihr Gedächtnis fördern wollen und einer Leistungseinbuße im Alter vorbeugen möchten, können Sie mit der Einnahme von 1-2 mg OPC / kg Körpergewicht pro Tag einen großen Beitrag leisten. Sie können sogar wesentlich höher dosieren, wenn akute Probleme mit dem Gedächtnis bestehen und die Dosierung auf 5 mg OPC / kg Körpergewicht steigern. Sprechen Sie die Einnahme von OPC mit Ihrem Arzt ab, wenn massive Erkrankungen vorliegen.

 

Quellen:

 

Das OPC-Arbeitsbuch, Anne Simons, „2013 Maya Media Verlag Dr. Andreas Gößling, Cobur“

 

Sen CK, et al. Oxygen, oxidants, and antioxidants in wound healing: an emerging paradigm. Ann N Y Acad Sci 2002; 957: 239–49

 

Dr. Walter Brohmüller Scholte, Gabriele Simon & Helmut Achterath. „OPC das Super-Antioxidans. Verlag:BookRix GmbH & Co. KG; 2015

 

Plant extract with a proanthocyanadins content as therapeutic agent having radical scavenging effect and use thereof (Pflanzenextrakt mit Gehalt an Proanthocyanadinen als therapeutischer Wirkstoff, der freie Radikale unschädlich macht und dessen Verwendung), United States Patent Nr. 4.698.360 (6. Oktober 1987)

Gefäße

Wirkung OPC – Gefäße

 

Die Gefäße des menschlichen Körpers sind in besonderem Maße den Einflüssen von moderner Ernährung, Umweltgiften und mangelnder Bewegung ausgesetzt. Die Folgen davon sind Arterienverkalkung, poröse / brüchige Gefäße, die wiederum in schweren Symptomen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen münden können.

 

Durch den Einsatz von OPC, den Oligomeren Proanthocyanidinen, welche in Form von französischem Weintraubenkernextrakt und Pinienrindenextrakt zur Verfügung stehen, lassen sich die Gefäße im Körper optimal versorgen. Schon seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts werden die OPC erforscht und vor allem in Frankreich werden diese auch mit großem Erfolg als Medikament zur Behandlung von Erkrankungen der Gefäße eingesetzt.

 

Im Gegensatz zu anderen Medikamenten für die Behandlung der Gefäße sind die OPC jedoch ohne Nebenwirkungen und zusätzlich mit einem breit angelegten natürlichen Wirkungsspektrum ausgestattet. So greifen die OPC von verschiedenen Seiten sehr heilsam in den Stoffwechsel des Körpers bzw. der Gefäße ein.

 

In vielen Studien wurde die Wirksamkeit der OPC im Hinblick auf die Gesundheit der Gefäße im menschlichen Körper belegt. Gerade für Herz-Kreislauf und die Augengesundheit sind gesunde, funktionierende Gefäße unerlässlich. Viele Augenkrankheiten sind zum Beispiel darauf zurückzuführen, dass die Gefäße im Auge erkrankt sind und die daraus resultierenden Schäden zeigen sich dann symptomatisch in den bekannten Augenkrankheiten.

 

Mit OPC lassen sich sowohl die Symptome, und was noch viel wichtiger ist, die Ursachen vieler Krankheiten bekämpfen, indem die Gefäße geheilt werden.

 

OPC trägt zur Heilung der Gefäße im menschlichen Körper bei:

 

  • regenerieren die kollagenen Strukturen der Gefäße.

  • eliminieren Freie Radikale, welche die Gefäße angreifen.

  • baut Arteriosklerose ab und beugt dieser vor.

  • ist das stärkste Antioxidanz und wirkt so als effektivster Gefäßschutz.

  • wirken „abdichtend“ auf durchlässige Gefäße.

  • beugen Thrombosen, Herzinfarkt und Schlaganfall vor.

  • helfen dabei, Entzündungen der Gefäße zu heilen.

  • verbessern die Durchblutung der Gefäße.

  • heilen sogar die kleinsten Kapillar – Gefäße.

  • verstärken die Wirkung von Vitalstoffen um das 10fache.

 

Infolge der Heilung der Gefäße im gesamten Körper reduzieren sich die Folgesymptome und schwerwiegenden Erkrankungen, die aus Gefäßerkrankungen resultieren.

 

Um Erkrankungen der Gefäße vorzubeugen, können Sie täglich 1-2 mg OPC / Kg Körpergewicht einnehmen. Idealerweise nehmen Sie die OPC-Kapseln nüchtern, es sei denn, Sie haben einen empfindlichen Magen; dann sollten Sie die OPC nach der Mahlzeit oder dazu nehmen.

 

 

Wenn akute Erkrankungen der Gefäße oder Folgeerkrankungen vorliegen, können Sie nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt die Dosierung schrittweise auf bis zu 5 mg OPC / kg Körpergewicht erhöhen. Höhere Dosierungen sind erfahrungsgemäß nicht notwendig.

 

Quellen:

Dr. Stefan Siebrecht, Pycnogenol ( OPC Anmk. des Autors ) schützt die Gefäße der Netzhaut, Vitalstoffe, Ausgabe 4 / 2014, S. 30

 

Petrassi C, Mastromarino A, Spartera C. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytomedicine. 2000;7(5):383-388

 

Dr. Stefan Siebrecht, Pycnogenol ( OPC Anmk. des Autors ) reduziert Blutungen im Auge,, Vitalstoffe, Ausgabe 4 / 2014, S. 31

 

Eine neue Therapie für Venenkrankheiten, Feine-Haake, G., Zeitschrift für Allgemeinmedizin, 51:7, 839

 

Cholesterol and foam cell control with OPC: The atherosclerotic antidote White, David, Internationale Konferenz der OPC-Forschung, Bordeaux, Frankreich,1990

 

Dr. Stefan Siebrecht, Die Blutungen der Kapillaren werden durch Pycnogenol ( OPC Anmk. des Autors ) deutlich verbessert. Vitalstoffe, Ausgabe 4 / 2014, S. 32

Gehirn

Wirkung OPC – Gehirn
 

Das Gehirn ist unsere Schaltzentrale von der aus der Geist den Körper regiert. Wie gut nun die einzelnen Körperfunktionen koordiniert werden, bzw. autonom angesteuert werden, hängt natürlich davon ab, wie gut das Gehirn arbeiten kann. Das Gehirn ist mit seinen ca. 80 Milliarden von Nervenzellen, Synapsen und unzähligen Nervenbahnen ein biologischer Hochleistungsapparat und es ist unfassbar, dass der Mensch bisher nur ca. 10% der Kapazität seines Gehirns nutzt und trotzdem „solche Ergebnisse“ erzielt.

 

Das Gehirn benötigt einen ganz besonderen Schutz vor stofflichen und mechanischen Einflüssen und so hat der Körper ganz hervorragende Vorkehrungen getroffen. Darunter ist zum Beispiel die Blut-Hirn-Schranke, die verhindert, dass „nicht legitimierte“ Stoffe ins Gehirn gelangen. Auch die Lagerung in einer Art „Wasserbett“ ist etwas besonderes. Es ist klar, dass der Stoffwechsel des Gehirns einen ganz hohen Stellenwert für die Lebensfähigkeit und Lebensqualität des Menschen hat.

 

Die Belastung des Gehirn-Stoffwechsels durch schädliche Stoffe, die doch die Blut-Hirn-Schranke passieren, als auch mechanische Einflüsse und vor allem bestimmte Krankheiten erfordern eine gezielte Versorgung mit Nährstoffen, die in der Lage sind diesen Einflüssen entgegenzuwirken. Ein solcher Nährstoff ist OPC, welcher aus französischen Weintraubenkernen und Pinienrinden gewonnen wird. Diese Pflanzenstoffe sind in der Lage, das Gehirn vor der Schädigung durch Freie Radikale zu schützen und tragen zu etlichen Prozessen bei, die der Gesundung und Gesunderhaltung des Gehirns dienen.

 

OPC schützt und regeneriert das Gehirn

 

OPC schützt das Gehirn vor oxidativem Stress durch Freie Radikale.

OPC hat entzündungshemmende Eigenschaften und lässt Entzündungen leichter abklingen.

OPC passiert die Blut-Hirn-Schranke.

OPC verbessert den Nährstofftransport ins Gehirn.

OPC hilft dabei, dass Schadstoffe im Gehirn eliminiert werden.

OPC repariert die Blutgefäße im Gehirn und hält diese elastisch.

OPC hilft bei der Regeneration von Nerven.

 

Wenn Sie Ihr Gehirn vor schädlichen Umwelteinflüssen – dem sogenannten oxidativen Stress – und vielen Krankheiten schützen wollen, dann können Sie schon mit täglich 1 mg OPC / kg Körpergewicht als Dauersupplementierung einen enormen Beitrag dazu leisten. Sollten schon Symptome oder gar Krankheiten im Bereich des Gehirns vorliegen, sollten Sie nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt in Erwägung ziehen, die OPC-Dosierung schrittweise auf bis zu 5 mg / kg Körpergewicht und Tag zu erhöhen.

 

Quellen:

 

Sen CK, et al. Oxygen, oxidants, and antioxidants in wound healing: an emerging paradigm. Ann N Y Acad Sci 2002; 957: 239–49

 

Dr. Walter Brohmüller Scholte, Gabriele Simon & Helmut Achterath. „OPC das Super-Antioxidans.“ „Verlag: BookRix GmbH & Co. KG“ / 2015

Petrassi C, Mastromarino A, Spartera C. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytomedicine. 2000;7(5):383-388

 

Bell, Duncan, internationales Symposium über OPC, Bordeaux, Frankreich (Okt. 1990)

 

Procyanidins from pine bark: Relationships between structure, composition and antiradical activity, 2007 Food Chemistry; María Jerez, Sonia Touriño, Jorge Sineiro, Josep Lluís Torres, María José Núñez

 

Seiler, Benjamin – „OPC-Die Kernkraft, die dem Leben dient“; Zeitenschrift Ausgabe 62

 

Stabilisation du collagene par des oligomeres procyanidoliques, Acta Therapeutica 7:101-5 (1981)

 

Auszug aus: Dr. Walter Brohmüller Scholte, Gabriele Simon & Helmut Achterath. „OPC das Super-Antioxidans.“ iBooks.

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Grauer und Grüner Star

Wirkung OPC – Grauer und Grüner Star

 

OPC nehmen in der Augenheilkunde eine besondere Stellung ein, weil die Oligomeren Proanthocyanidine dort ihre Wirkung voll entfalten können. Das ist vor allem in der heutigen Zeit wichtig, wo Diabetes und andere Zivilisationskrankheiten auch nicht spurlos an der Gesundheit der Augen vorbeigehen und nicht selten zum Beispiel in Grauer Star, Grüner Star oder andern Augenkrankheiten münden.

 

Degenerative pathologische und physiologische Prozesse lösen die altersbedingte Abnahme des Sehvermögens aus, wobei es hauptsächlich 4 Gründe für altersbedingten Sehverlust gibt.

 

  • AMD ( Altersbedingte Makula Degeneration )

  • Katarakt ( )

  • Retinopathie ( dort vor allem die diabetische Retinopathie )

  • Glaukom ( )

 

Die mittlerweile häufigste Ursache für Erblindung im Alter ist vor Grüner Star und Grauer Star die AMD, wobei die diabetische Retinopathie in den Industrienationen immer häufiger auftritt und bei fehlender Intervention mit großer Wahrscheinlichkeit bald den Grünen Star von der zweiten Stelle ablösen wird.

 

Glücklicherweise ist der Graue Star durch die chirurgische Korrektur behandelbar und somit nicht mehr unbedingt ein Grund, dass eine Person erblinden muss. Allerdings ist auch eine Operation der Katarakten kein „Kavaliers-Eingriff“ und eine Garantie für den Erhalt der Sehkraft. Es ist in jedem Fall besser, den Ursachen für eine Erblindung vorzubeugen, bzw. deren Voranschreiten zu stoppen und die Augen zu regenerieren, ohne dabei sofort unter dem Laser zu landen.

 

Oft sind es Freie Radikale / oxidativer Stress und ernährungsbedingte Faktoren, die das Augengewebe angreifen und zu Schäden führen, die ihren Teil auch zu Grauer und Grüner Star beisteuern. Das Körpergewebe mit dem höchsten Stoffwechselumsatz ist die Retina oder auf deutsch – die Netzhaut. Hier wird dementsprechend auch der meiste oxidative Stress verursacht. Darüber hinaus führen das sichtbare blaue Licht und die UV-Strahlung im Auge Tag für Tag zur Bildung von Freien Radikalen.

 

Auch die Macula, welche in der Mitte der Retina sitzt, ist hohen Belastungen ausgesetzt, weil auch sie dem energiereichen UV-Licht und blauen Licht standhalten muss. Da in der Macula das zentrale Sehen stattfindet, ist es sehr wichtig, dass dieser Teil der Augen besonders gut geschützt ist. Unser Schöpfer hat es so eingerichtet, dass die Macula durch Lutein geschützt ist, welches als Karotinoid in vielen Gemüsen enthalten ist.

 

Folgende Gemüse enthalten Lutein in relevanter Menge:

 

  • Grünkohl

  • Spinat

  • Rucola

  • Weißkohl

  • Kresse

150 g Grünkohl / Tag enthalten laut einer Studie der Universität Jena genug Lutein, um den Bedarf der Augen zu decken.

 

Eine Studie ( Nakanashi-Ueda et al, J Clin Biochem Nutr. 38: 204-210, 2006 ) zeigte, dass die antioxidative Wirkung von Lutein in Kombination mit OPC enorme synergetische Eigenschaften aufweisen, so dass dieser Nährstoff-Synergie-Komplex eine 60% höhere Antioxidativ-Kraft hat, als die Summe der beiden einzeln ergibt. Das ist sensationell und zeigt, wie OPC in der Lage sind, die Wirkung von Vitalstoffen im Körper in der Nährstoff-Synergie extrem zu steigern.

 

Aus diesem Grund empfehle ich, während der Einnahme von OPC zur Vorbeugung oder Behandlung von Augenkrankheiten wie Grauer Star oder Grüner Star, ganz gezielt oben genannte Gemüse möglichst als Rohkost zu essen, um von der Nährstoff-Synergie aus OPC + Lutein zu profitieren und die Sehkraft zu erhalten.

 

Mit Hilfe von OPC können Sie einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheit Ihrer Augen leisten und der Entwicklung von Grauer Star, Grüner Star, altersbedingter Makula Degeneration und Retinopathie vorbeugen und den Verlauf ggf sogar verzögern, stoppen und den Augen eine hervorragende Versorgung gewähren.

 

OPC helfen bei Augenkrankheiten wie Grauer Star und Grüner Star:

 

OPC wirken in den Augen als stärkster Freie Radikalen – Fänger.

OPC schützt zusammen mit Lutein die Macula vor Schäden durch Licht.

OPC dichten die feinen Kapillaren ab und reduzieren Blutungen in den Augen.

OPC helfen dabei, entzündliche Vorgänge schneller abheilen zu lassen.

OPC verbessern die Durchblutung der Augen.

OPC reparieren das Augengewebe, wenn kollagene Strukturen betroffen sind.

OPC optimieren die Nährstoff-Versorgung der Augen.

 

Nehmen Sie zur Vorbeugung von Grauer Star und Grüner Star täglich 1 mg OPC / kg Körpergewicht und achten Sie darauf, dass Ihre tägliche Nahrungsmittelaufnahme auch oben genannte Gemüse beinhaltet. Sollte bereits eine Diagnose bzw. Symptome vorliegen, dann können Sie in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt die Dosierung auf bis zu 5mg OPC / kg Körpergewicht erhöhen und sollten auch zusätzlich noch Vitamin C – reiche Nahrung oder entsprechende Nahrungsergänzungen zu sich nehmen ( min. 80 mg Vitamin C / Tag ), weil OPC die Wirkung von Vitamin C ( Kollagenbildung, Antioxidanz usw ) um das 10fache steigert.

 

Quellen:

 

Nakanashi-Ueda T et al- Inhbitory effect of Lutein and Pycnogenol ( OPC – anmk. des Autors) on lipid peroxidation in porcine retinal homogenate. J Clin Biochem Nutr 38: 204-210, 2006.

 

Steigerwalt, RD Jr., Belcaro G., Morazzoni P., Bombardelli E., Burki C., Schönlau F.. Effects of Mirtogenol on ocular blood flow and intraocular hypertension in asymptomic subjects. Mol Vis 2008; 14: 1288-1292, 2008.

 

Dr. Stefan Siebrecht, Pycnogenol für Augengesundheit, Vitalstoffe 3, 28-32, 2014

 

Frank Schönlau, P. Rohdewald – Pycnogenol (OPC) for diabetic retinopathy. A review. Int Ophtalomol 24: 161-171, 2001

 

Wissenschaftlicher Bericht über die Effektivität und Toleranz von OPC bei der Behandlung diabetischer Retinopathie auf der Basis eines klinischen Vergleichstests, Leydhecker, H. C. W, Universitäts-Augenklinik, Würzburg

Hämorrhoiden

Wirkung OPC – Hämorrhoiden

 

Entgegen der landläufigen Meinung vieler Menschen sind Hämorrhoiden grundsätzlich für die optimale Funktion des Enddarms und dessen Schließfunktionen wichtig. Nur in einem krankhaft vergrößerten Zustand oder wenn sie tiefer gesackt sind, machen sich die Hämorrhoiden mit entsprechenden Symptomen bemerkbar.

 

Hämorrhoidalleiden machen sich bemerkbar durch:

 

  • Juckreiz

  • Anale Blutungen

  • Anales Nässen

  • Stuhlschmieren

 

Da es sich bei einem Leiden der Hämorrhoiden um eine Erkrankung handelt, die sehr stark im Zusammenhang mit einer gewissen Gewebsschwäche und Blutgefäßproblematik dieser arteriovenösen Gefäßpolster handelt, kann durch den Einsatz von OPC diesen Aspekten vorgebeugt werden. Ein Fortschreiten des Hämorrhoiden-Leidens kann gestoppt werden und im Idealfall kann eine Regeneration des Gewebes erzielt werden.

 

OPC helfen bei Hämorrhoiden-Leiden:

 

  • stabilisieren die Kollagenfasern im Gewebe bei Hämorrhoiden-Leiden

  • dichten die Gefäße der Hämorrhoiden ab und reparieren diese.

  • beschleunigen die Wundheilung.

  • lassen Entzündungen der Hämorrhoiden schneller abklingen.

  • neutralisieren Freie Radikale, die zu Hämorrhoiden-Leiden beitragen.

 

Vor allem die Wirkung der OPC auf die Reparatur der kollagenen Bestandteile im Gewebe sind bei einem Leiden der Hämorrhoiden interessant. Möglicherweise kommt es zu Problemen mit den Hämorrhoiden, wenn das Gewebe an Elastizität und Stabilität verliert.

OPC beugt einer Schwäche der Kollagenstrukturen im Körpergewebe vor und ist in der Lage, bei schon vorhandenen Gewebsschwächen diese wieder zu reparieren.

 

Um einem Hämorrhoiden-Leiden vorzubeugen, können Sie täglich 1-2 mg OPC / Kg Körpergewicht einnehmen. Wenn möglich sollten Sie dies zwischen den Mahlzeiten auf möglichst nüchternen Magen machen, damit maximal viel OPC vom Körper resorbiert werden kann.

 

Sind bereits Hämorrhoiden mit oben genannten Symptomen auffällig geworden können Sie auf bis zu 5 mg OPC / kg Körpergewicht hoch dosieren. Natürlich sollten Sie bei Blutungen in diesem Bereich oder massiven Schmerzen als erstes Ihren Arzt konsultieren.

 

 

Quellen:

Y.J. Kim / H. J. Park / S.H. Yoon / M. J. Kim / K.H. Leem / J.H. Chung / H.K. Kim: Anticancer effects of oligomeric proanthocyanidins on human colorectal cancer cell line, SNU-C4. in: World J. Gastroenterol. 11(30) (2005), 4674-4678

 

Chronic administration of dietary grape seed extract increases colonic expression of gut tight junction protein occludin and reduces fecal calprotectin: a secondary analysis of healthy Wistar Furth rats; By Goodrich, Katheryn M.; Fundaro, Gabrielle; Griffin, Laura E.; Grant, Ar'Quette; Hulver, Matthew W.; Ponder, Monica A.; Neilson, Andrew P.

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hämorrhoiden

G. Pühse, F. Raulf: Das Hämorrhoidalleiden. In: Urologe A. Band 46, Nummer 3, März 2007, S. W303–W314, ISSN 0340-2592. doi:10.1007/s00120-006-1281-6. PMID 17294153. (Review).

 

Inflammation and Nutrition, Anon. Medical Nutrition, 42-5 (1989)

 

Plant extract with a proanthocyanadins content as therapeutic agent having radical scavenging effect and use thereof, United States Patent Nr. 4.698.360 (1987)

 

Dr. Walter Brohmüller Scholte, Gabriele Simon & Helmut Achterath. „OPC das Super-Antioxidans.“ iBook 2015

 

Stabilisation du collagene par des oligomeres procyanidoliques; Acta Therapeutica 7:101-5 (1981).

Hausstaub

Wirkung OPC – Hausstaub

 

Hausstaub ist als Allergieauslöser bekannt und löst bei vielen Menschen entsprechende allergische Symptome aus. Die Hausstaub-Allergie wird zum großen Teil von den im Hausstaub enthaltenen Milben ausgelöst, deren Kot, Eier und Körperreste allergische Reaktionen beim Menschen auslösen können. Aber auch Pollen und andere Allergene sind im Hausstaub enthalten und können bei empfindlichen Menschen zu gesundheitlichen Problemen wie allergisch bedingten Lungenkrankheiten und Hautkrankheiten führen.

 

Mit Hilfe von OPC lassen sich Reaktionen auf Hausstaub mildern und Symptome erfolgreich bekämpfen, wobei natürlich die Reduktion von Hausstaub eine erste Maßnahme sein sollte. Durch die Einnahme von OPC können in kurzer Zeit die Symptome gelindert und das Immunsystem stabilisiert werden.

 

OPC reduzieren Reaktionen auf Hausstaub:

 

OPC minimieren Entzündungsmediatioren wie Histamin.

OPC können erfolgreich bei asthmatischen Beschwerden eingesetzt werden.

OPC stabilisieren auch bei Hausstaub – Allergien das Immunsystem.

OPC sind das stärkste Antioxidans und eliminieren Freie Radikale.

OPC reduzieren durch Hausstaub ausgelöste allergische Reaktionen.

 

Im Idealfall beugen Sie rechtzeitig den belastenden Hausstaub – Allergien vor, indem Sie täglich mindestens 1 mg OPC pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen und diese Gabe durch ca. 80 mg Vitamin C am Tag ergänzen.

 

Wenn die allergischen Reaktionen bereits vorhanden sind, können Sie die Dosierung von 1 mg OPC am Tag bis auf 5 mg OPC täglich erhöhen, um sowohl die Symptome zu lindern, als auch das Immunsystem zu stabilisieren.

 

Quellen:

 

Shear stress and aortic histamine synthesis; De- Forrest, Jack M. und Hollis, Theodore M, Amer. J. Physiol. 234(6) H701-5 (1978)

 

Khanna S, et al. Dermal wound healing properties of redox-active grape seed proantho- cyanidins. Free Radic Biol Med 2002; 33(8): 1089–96

 

Hosseini S, Pishnamazi S, Sadrzadeh SM, Farid F, Farid R, Watson RR. Pycnogenol in the Management of Asthma. J Med Food. 2001;4(4):201- 209

 

Inflammation and Nutrition, Anon. Medical Nutrition (Medizinische Ernährung), 42-5 (Herbst 1989)

 

Lau BH, Riesen SK, Truong KP, Lau EW, Rohdewald P, Barreta RA. Pycnogenol as an adjunct in the management of childhood asthma. J Asthma. 2004;41(8):825-832.

Haut

Wirkung OPC – Haut

Die Haut profitiert in ganz besonderem Maß von den Eigenschaften der OPC. Die aus französischen Weintraubenkernen und Pinienrinden gewonnenen Extrakte haben den höchsten Anteil an OPC ( Oligomere Proanthocyanidine ) und eignen sich hervorragend zur Hautpflege – sowohl innerlich als auch äußerlich. Aufgrund ihrer Struktur sind OPC in der Lage, kollagene Gewebe besser zu reparieren, als jeder andere Nährstoff. Dabei lagern sich bestimmte Bausteine der OPC in die Bruchstücke des Haut-Kollagens, was in etwa vergleichbar ist mit einer Sprossenleiter, bei der eine zerbrochene Sprosse durch eine neue stabile ersetzt wird.

 

Durch diesen Einbau von OPC in das Kollagen wird das Haut-Gewebe wieder flexibel und elastisch und bekommt gleichzeitig eine neue Stabilität. Die Kapazität für die Einlagerung von Flüssigkeit wird verbessert und darüber hinaus helfen die OPC dabei, dass die Haut sehr viel besser mit Nährstoffen versorgt wird. Gleichzeitig wird der Abbau von „Schlackestoffen“ verbessert und deren Abtransport aus den Zellen wird erleichtert.

 

OPC sind auch dafür bekannt, dass sie der effektivste Nährstoff zur Elimination von Freien Radikalen sind und somit als wirkungsvollste Antioxidans eingesetzt werden. Da unsere Haut tagtäglich schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist und somit die Gefahr einer frühzeitigen Hautalterung besteht, sollte durch eine gezielte Zufuhr von OPC den Angriffen der Freien Radikale auf die Haut vorgebeugt werden. Bei der Einnahme von OPC sollte darauf geachtet werden, dass gleichzeitig auch Vitamin C verwendet wird, weil OPC die antioxidative Wirkung von Vitamin C um das 10fache steigert und Vitamin C für die Kollagen-Bildung der Haut unerlässlich ist.

 

Der Nährstoff-Synergie-Komplex aus OPC + Vitamin C bewirk bei der Haut:

 

Optimale Kollagen-Bildung der Haut.

Verbessert den Wassergehalt der Haut.

Schützt die Haut vor frühzeitiger Haut-Alterung.

Wehrt die Angriffe von Freien Radikalen auf die Haut ab.

Optimiert die Nährstoff-Versorgung der Hautzellen.

Beschleunigt und verbessert die Heilung von Hautverletzungen.

Trägt zur Glättung der Haut bei. Falten werden reduziert. Altersflecken verschwinden.

 

Der hohe Wirkungsgrad von OPC zeigt sich gerade bei dem Thema Haut besonders deutlich und sichtbar. Durch die Anwendung von OPC in Kombination mit Vitamin C kann das Hautbild schon nach kurzer Zeit enorme Veränderungen erfahren. Bei vielen Anwendern sieht die Haut sehr bald frischer und jugendlicher aus.

 

Der Schutz und die Pflege der Haut mit Hilfe von OPC kann sowohl innerlich, als auch äußerlich erfolgen.

 

Spezial-Tipp zur äußerlichen Anwendung von OPC auf der Haut:

 

  1. Besorgen Sie sich ein -Präparat in Kapselform ohne Zusatz- oder Hilfsstoffe, welches zusätzlich auch Vitamin C in möglichst natürlicher Form enthält.

  2. Kaufen Sie sich ein Aloe-Vera Gel, welches möglichst naturbelassen ist und füllen Sie davon 10 ml (für Gesichtshaut alleine) bis 20 ml (größere Körperflächen) in ein Wasserglas.

  3. Je nach Menge an öffnen Sie eine oder mehrere Kapseln (ideal ist es, wenn Sie mindestens 50 mg in 10 ml Gel einbringen können) und geben Sie das Pulver in das Glas mit dem Aloe Vera hinzu. Dazu einfach die beiden Enden einer Kapsel auseinander ziehen – es handelt sich bei den handelsüblichen -Kapseln um Steck-Kapseln.

  4. Verrühren Sie das Gel mit dem -Pulver, bis sich das Pulver ganz gelöst hat und das Gel eine leicht bräunlich-rote Farbe bekommen hat.

  5. Machen Sie einen -Verträglichkeitstest auf dem Handrücken, um sicher zu gehen, dass Sie nicht auf einen Bestandteil des Gels allergisch reagieren (wobei eher davon auszugehen ist, dass ein Allergiker mit dieser Mixtur vorhandene Hautsymptome erfolgreich bekämpfen kann).

  6. Tragen Sie die -Aloe-Vera-Mixtur am Abend auf.

 

Sie werden am Morgen überrascht sein, wie die Haut alleine schon optisch aussieht – oft schon nach der ersten Anwendung ist eine deutliche Glättung sichtbar und Hautreizungen sind über Nacht verschwunden.

 

Wiederholen Sie die Prozedur, bis die gewünschten Ergebnisse erzielt sind. Bei offenen Wunden das Gel um die Wunde herum verteilen – nicht direkt in die Haut-Wunde einbringen.

 

Durch das Aloe Vera Gel wird das OPC ganz tief in die Hautschichten hinein transportiert und durch die synergetische Wirkung verstärkt das OPC die Hautschutz- und Hautheilungseigenschaften des Aloe Vera Gels und des Vitamin C um ein Vielfaches. Gleichzeitig wird die Kollagenbildung so stark angeregt, wie es keine mir bekannte andere Maßnahme vollbringen kann.

 

Wenn Sie jetzt noch täglich 1-2 mg OPC pro Kilogramm Körpergewicht als Ergänzung Ihrer normalen Nahrung einnehmen, versorgen Sie Ihre Haut von außen und von innen – mehr geht nicht. Diese Form der Anwendung von Nährstoffen zum Schutz und der Pflege der Haut ist meiner Erfahrung nach die wirkungsvollste, wenn man von einem ausgiebigen Bad im Toten Meer oder der Einreibung mit dem Schlamm am Toten Meer absieht.

 

Quellen:

 

Hughes-Formelia B., Wunderlich O., et al., „Anti-inflammatory and skin-hydrating properties of a dietary supplement and topical formulations containing oligomeric proanthocyanidins.“;Skin Pharmacol Physiol. 2007;20(1):43-9. Epub 2006 Oct 11

 

Fulton, J. E., The stimulation of postdermabrasion wound healing with stabilized aloe vera gel-polyethylene oxide dressing. J Dermatol Surg Oncol. 1990 May, 16 (5) 460 - 7..

Herzinfarkt

Wirkung OPC – Herzinfarkt

Beim Herzinfarkt ist die Durchblutung des Herzens so beeinträchtigt, dass ein Teil des Herzens (zumindest kurzfristig) von der Blut-Versorgung abgeschnitten ist und entsprechend geschädigt wird. Es kann zum Herzversagen führen. Die Gefahr einen Herzinfarkt zu erleiden steigt, wenn die Blutgefäße in einem schlechten Zustand sind und zum Beispiel Arteriosklerose oder ähnliche Voraussetzungen gegeben sind.

 

Um einem Herzinfarkt vorzubeugen, der nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen zählt, kann einiges getan werden.

 

Die wichtigsten Maßnahmen, um einem Herzinfarkt vorzubeugen sind:

 

  • Ausreichend Bewegung

  • Bewusste Ernährung

  • Stressfaktoren reduzieren

 

Wenn man diese Aspekte im Alltag integriert, hat man schon sehr viel für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems getan.

 

Darüber hinaus kann man diese Faktoren verstärken, indem man in die tägliche Nährstoff-Zufuhr auch OPC integriert. Diese Phyto-Nährstoffe aus französischem Pinienrinden- und Weintraubenkernextrakt sind extrem wirksam in Bezug auf die Gesundheit der Blutgefäße. Die OPC werden schon seit Jahrzehnten zur Vorbeugung vor Herzinfarkt eingesetzt und machen auch nach einem bereits erfolgten Herzinfarkt großen Sinn, wenn es um die Regeneration geht. In französischen Kliniken sind OPC (nach dem Verfahren des Erfinders Prof. Dr. Jacques Masquelier) zur Behandlung zugelassen, weil dieser natürliche Wirkstoff solch außergewöhnliche Wirkung im Herz-Kreislauf-Bereich aufweist.

 

OPC zur Vorbeugung vor Herzinfarkt und zur Nachsorge:

 

OPC tragen zur Heilung bei Arteriosklerose bei.

OPC helfen, Ödeme im Körper abzubauen und zu verhindern.

OPC verbessern die Durchblutung und senken die Blutviskosität.

OPC reparieren zerstörtes Gewebe durch optimale Kollagen-Regeneration.

OPC schützen vor Freien Radikalen, bzw. vor übermäßigen Oxidationsprozessen.

OPC optimieren den Cholesterinspiegel.

OPC helfen dabei, Entzündungen im Körper schneller zu heilen.

 

Zur Vorbeugung vor Herzinfarkt ist der weiter oben genannte „gesunde Lebensstil“ der erste Schritt. Zusätzlich können Sie mit 1 mg OPC / kg Körpergewicht pro Tag einen besonderen ernährungsphysiologischen Beitrag leisten, der schon einen sehr guten Schutz aufbaut.

Wenn es um die Nachsorge geht, kann die Dosierung nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt auf bis zu 5 mg OPC / kg Körpergewicht pro Tag erhöht werden.

Aufgrund der Tatsache, dass OPC einen Nährstoff-Synergie-Komplex mit Vitamin C bildet (verstärkt die Wirkung von Vitamin C um das 10fache!), sollten Sie mindestens 80 mg Vitamin C pro Tag zusätzlich einnehmen. Vitamin C ist für die Kollagen-Synthese im Körper sehr wichtig und das Herz profitiert entsprechend durch eine gezielte Gabe Vitamin C.

 

Quellen:

Protective effeet of wine in laboratory animals fed a cholesterol-enriched diet. FayMorgan, A., Brinner, L., Plaa, C.B. und Stone, M.M., Amer. J. Physiol. 189:290 (1957)

 

Petrassi C, Mastromarino A, Spartera C. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytomedicine. 2000;7(5):383-388

 

Cholesterol and foam cell control with OPC: The atherosclerotic antidote. White, David, Internationale Konferenz der OPC-Forschung, Bordeaux, Frankreich (4.-6. Oktober 1990)

 

Eine neue Therapie für Venenkrankheiten, Feine-Haake, G., Zeitschrift für Allgemeinmedizin, 51:7, 839

 

Stabilisation du collagene par des oligomeres procyanidoliques; Acta Therapeutica 7:101-5 (1981).

Herz-Kreislauf-System

Wirkung OPC – Herz-Kreislauf-System

 Mit Hilfe von OPC, den Oligomeren Proanthocyanidinen, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Herz-Kreislauf-System zu schützen. Schon seit Jahrzehnten wird OPC in Frankreich als Medikament eingesetzt, wenn es darum geht, Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems zu behandeln.

 

Die OPC sind Pflanzenstoffe, die Mitte des 20. Jahrhunderts von dem französischen Forscher Prof. Dr. Jacques Masquelier erstmals durch ein einzigartiges Verfahren extrahiert wurden. Sehr bald zeigte sich, dass durch die regelmäßige Gabe der OPC Personen mit Problemen am Herz-Kreislauf-System – insbesondere der Blutgefäße – enorm profitieren und sehr schnell gesundheitliche Verbesserungen erzielten.

 

Der Effekt der OPC auf das Herz-Kreislauf-System ist zum einen darin begründet, dass die OPC in der Lage sind, angegriffene kollagene Strukturen wieder zu reparieren und auf der anderen Seite vor Angriffen der freien Radikale zu schützen. Je besser der Schutz vor freien Radikalen funktioniert, desto weniger Angriffsfläche bietet das Herz-Kreislauf-System möglichen Krankheitsauslösern.

 

Effekte der OPC im Bezug auf das Herz-Kreislauf-System:

 

OPC schützen das Herz-Kreislauf-System vor Freien Radikalen.

OPC reparieren kollagene Strukturen im Herz-Kreislauf-System.

OPC helfen dabei, das Herz-Kreislauf-System von Arteriosklerose zu befreien.

OPC reduzieren die Entzündungsmediatoren.

OPC beschleunigen die Heilungsprozesse.

 

Wenn Sie Ihr Herz-Kreislauf-System vor Krankheiten schützen möchten, können Sie täglich 1mg OPC / Kg Körpergewicht / Tag zu sich nehmen. Sollten bereits Erkrankungen der Herz-Kreislauf-Systems vorliegen, können Sie nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt die Dosierung der OPC auf bis zu 5mg / kg Körpergewicht / Tag erhöhen.

 

Quellen:

 

Siehe Herzinfarkt und Arteriosklerose

Herzkranzgefäße

Wirkung OPC – Herzkranzgefäße

 

Die Herzkranzgefäße sind die Blutgefäße, welche das Herz mit Blut versorgen oder abtransportieren. Die Herzkranzgefäße sind – wie es der Name schon sagt – wie ein Kranz rund um das Herz in einer Art Netz platziert. Wenn die Herzkranzgefäße geschädigt sind, kann der Herzmuskel unter Umständen nicht mehr richtig funktionieren so spricht man von einer koronaren Herzkrankheit, die im schlimmsten Fall in einem Herzinfarkt münden kann, wenn eine Arterie der Herzkranzgefäße einen Verschluss erleidet.

 

Da OPC in der Lage sind, Blutgefäße wieder instand zu setzen und der Arteriosklerose entgegenwirken, ist ein Einsatz dieser Pflanzenstoffe zum Schutz der Herzkranzgefäße sehr empfehlenswert. Schon seit Jahrzehnten werden in Frankreich OPC bei Krankheiten der Blutgefäße mit großem Erfolg eingesetzt. Die Wirkung der OPC ist sehr gut erforscht und vom Erfinder Prof. Dr. Jacques Masquelier entsprechend dokumentiert.

 

Die Hauptwirkungen der OPC sind:

 

  • Eliminieren Freie Radikale und wirken als stärkstes Antioxidanz

  • Repariert schadhafte Stellen in kollagenem Gewebe

  • Verstärkt die Wirkung von Vitamin C und E um das 10fache

 

Alleine durch diese 3 Hauptwirkungen profitieren die Herzkranzgefäße schon in einem ganz besonderen Maß. Bei einer täglichen Menge von nur 1 mg OPC / kg Körpergewicht können Sie die Herzkranzgefäße auf ernährungsphysiologische Weise schützen. Sollten bereits koronare Herzerkrankungen vorliegen, ist es möglich die Dosierung der OPC nach Rücksprache mit dem Arzt auf bis zu 5mg OPC / Kg Körpergewicht pro Tag zu erhöhen.

 

Quellen:

Koch R. Comparative study of Venostasin and Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytother Res. 2002;16 Suppl 1:S1-5.

Petrassi C, Mastromarino A, Spartera C. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytomedicine. 2000;7(5):383-388

Protective effeet of wine in laboratory animals fed a cholesterol-enriched diet. FayMorgan, A., Brinner, L., Plaa, C.B. und Stone, M.M., Amer. J. Physiol. 189:290 (1957)

Procyanidins from pine bark: Relationships between structure, composition and antiradical activity, 2007 Food Chemistry; María Jerez, Sonia Touriño, Jorge Sineiro, Josep Lluís Torres, María José Núñez

Eine neue Therapie für Venenkrankheiten, Feine-Haake, G., Zeitschrift für Allgemeinmedizin, 51:7, 839

Arcangeli P. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Fitoterapia. 2000;71(3):236-244

Jerez et al., „A comparison between bark extracts from Pinus pinaster and Pinus radiata: Antioxidant activity and procyanidin composition“; 2005; DOI:10.1016/ j.foodchem.2005.09.064

Cholesterol and foam cell control with OPC: The atherosclerotic antidote White, David, Internationale Konferenz der OPC-Forschung, Bordeaux, Frankreich,1990

Antioxidant activity and biologic properties of a procyanidin-rich extract from pine (pinus maritima) bark, pycnogenol 1999 Free Radical Biology and Medicine, L Packer, G Rimbach, F Virgili

Heuschnupfen

Wirkung OPC – Heuschnupfen

 

Bei Heuschnupfen handelt es sich um eine allergische Reaktion, die ebenfalls mit OPC hervorragend bekämpft werden kann. OPC sind in der Lage, die Ausschüttung der Allergiemediatoren wie zum Beispiel Histamin bei Heuschnupfen zu normalisieren, so dass überschießende Reaktionen gemindert werden.

 

Bei Heuschnupfen reagiert der Körper auf Pollen von Gräsern und Bäumen, was zu entsprechenden Allergie-Symptomen führen kann.

 

Die typischen Symptome bei Heuschnupfen, die auch mit OPC behandelt werden können:

 

  • Juckende, tränkende und brennende Augen bis hin zu Bindehautentzündung

  • Schwellungen der Augen

  • Laufende Nase / allergische Rhinitis und Schwellung der Nasenschleimhäute

  • Verstopfung der Nase und zum Teil heftiges Niesen

 

Diese typischen Heuschnupfen – Symptome können durch die vorbeugende Einnahme und den Einsatz der OPC während der Heuschnupfen-Zeit gelindert oder sogar ganz vermieden werden.

Vor allem die Heuschnupfen-Vorbeugung verdient besondere Beachtung, weil durch den rechtzeitigen Einsatz der OPC über den Winter zum einen die typischen Erkältungskrankheiten reduziert werden und darüber hinaus eine Art Puffer aufgebaut wird. Dieser OPC-Puffer reduziert die Überreaktionen des Immunsystems und wirkt ausgleichend.

 

OPC eignet sich für den Einsatz bei Heuschnupfen:

 

  • OPC reduziert die Mastzellendegranulation und die damit Verbundene Ausschüttung von Histamin und anderen Mediatoren allergener Reaktionen.

  • OPC wirkt abschwellend und regenerierend auf die Schleimhäute.

  • OPC entlastet das Immunsystem und wirkt ausgleichend auf Überreaktionen.

  • OPC helfen dabei, die Zellen von Schadstoffen zu befreien und sie mit Nährstoffen zu versorgen.

 

Zum Aufbau eines „Anti-Heuschnupfen-Puffers“ mit Hilfe von OPC sollten Sie bereits über die Wintermonate täglich eine Menge von 1 mg OPC / kg Körpergewicht / Tag zusammen mit mindestens 80 mg Vitiamin C pro Tag einnehmen. Sobald die Heuschnupfen-Saison beginnt, können Sie die Dosis in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt auf bis zu 5 mg / kg Körpergewicht täglich allmählich erhöhen. Nach der Heuschnupfen-Saison können Sie entweder mit der OPC-Minimaldosis weiter supplementieren oder bis zur Erkältungszeit aussetzen. Allerdings ist die tägliche Einnahme von OPC auch für andere gesundheitliche Aspekte außerordentlich positiv zu werten und wenn es eben keine finanzielle Frage ist, dann können Sie tatsächlich durchgehend OPC einnehmen. So profitieren Sie nicht nur bei Heuschnupfen von OPC, sondern kommen in den Genuß der unzähligen heilenden und schützenden Eigenschaften dieses außergewöhnlichen Naturheilmittels.

 

 

Quellen:

Wilson D, Evans M, Guthrie N, Sharma P, Baisley J, Schonlau F, Burki C; A randomized, double-blind, placebo-controlled exploratory study to evaluate the potential of pycnogenol for improving allergic rhinitis symptoms.; Phytother Res. 2010 Aug;24(8):1115-9. doi: 10.1002/ptr.3232.

 

Seiler, Benjamin – „OPC-Die Kernkraft, die dem Leben dient“; Zeitenschrift Ausgabe 62

 

Schutz, K.; et al; Immune-modulating efficacy of a polyphenol-rich beverage on symptoms associated with the common cold: a double-blind, randomised, placebo-controlled, multi-centric clinical study; British Journal of Nutrition; Epub published ahead of print doi:10.1017/S0007114510002047

 

Dr. Walter Brohmüller Scholte, OPC-Das Super-Antioxidans, BookRix GmbH, ISBN 978-3-7368-9493-8

 

Khanna S, et al. Dermal wound healing properties of redox-active grape seed proantho- cyanidins. Free Radic Biol Med 2002; 33(8): 1089–96

Hormonsystem

Wirkung OPC – Hormonsystem

 

Bei der Wirkung von OPC auf das Hormonsystem gibt es positive Erfahrungswerte, vor allem wenn es um den Bereich des weiblichen Hormonsystems, insbesondere die PMS-Problematik geht. Leider ist noch nicht eindeutig klar, in wie fern OPC auf das Hormonsystem direkt Einfluß hat und es wird vermutet, dass die positiven Wirkungen gerade bei PMS auch über die Optimierung des Immunsystems angeschoben werden. Das Hormonsystem würde somit indirekt durch die OPC – Gaben profitieren.

 

Die indirekte Wirkung von OPC auf bestimmte körperliche Bereiche ist ein Phänomen, dass darauf zurückzuführen ist, dass OPC ganz grundlegende strukturelle und metabolische Wirkungen haben. Durch diese grundlegenden regenerativen Wirkungen von OPC werden Vorgänge im Körper wieder in Ordnung gebracht, die nur sehr schwer direkt angesprochen werden können. Vermutlich ist es auch mit dem Hormonsystem ähnlich und wir hoffen darauf, dass die Zusammenhänge in wissenschaftlichen Studien deutlicher werden.

 

Bei PMS jedenfalls konnten in Versuchen mit 165 Frauen, die 4 Monate täglich vom 14.-28. Tag des jeweiligen Zyklus 200 mg OPC einnahmen, bereits nach 2 Monaten bei 60 % der Damen Verbesserungen der PMS-Symptome wahrgenommen werden. Nach weiteren 2 Monaten waren es sogar 80%, die durch OPC Linderung der Beschwerden verspürten.

 

Wenn Sie Ihr Hormonsystem harmonisieren möchten, dann empfehlen wir Ihnen täglich mindestens 1 mg OPC / kg Körpergewicht zu sich zu nehmen. Wenn das Hormonsystem bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist, können Sie die Dosierung bis zu 400 mg OPC / Tag erhöhen. Höhere Dosierungen haben erfahrungsgemäß keine stärkeren Wirkungen zur Folge.

Immunsystem

Wirkung OPC – Immunsystem

Das Immunsystem hat die Aufgabe, den Körper vor schädlichen Einflüssen zu schützen, bzw. bereits im Körper befindliche schädliche Stoffe oder Organismen zu eliminieren / neutralisieren. Dabei bedient sich das Immunsystem vieler Strategien, die dazu dienen, die Vermehrung von schädlichen Organismen zu stoppen und diese abzutöten. Schädliche Stoffe werden neutralisiert und abtransportiert. Das ist der Idealfall. Durch freie Radikale und andere Umwelteinflüsse wird unser Immunsystem enorm belastet und die Abwehrkräfte können sehr stark in Mitleidenschaft gezogen werden.

 

Durch den Einsatz von OPC kann das Immunsystem in besonderem Maß unterstützt werden, weil OPC in der Lage sind freie Radikale zu eliminieren. Dadurch wird das Immunsystem entlastet und die Abwehrkräfte nehmen wieder zu. Darüber hinaus stabilisieren OPC Zellstrukturen, reparieren Gewebe im Körper und reduzieren entzündliche Vorgänge, so dass dem Immunsystem wieder genug Energie zur Verfügung steht, um die sehr umfängliche Abwehrarbeit im Körper optimal zu verrichten.

 

OPC unterstützen das Immunsystem

 

  • Entzündungen klingen schneller ab.

  • Gewebeschädigungen werden schneller repariert.

  • Freie Radikale werden durch eliminiert / neutralisiert.

  • Die Durchblutung wird mit Hilfe von verbessert.

  • Durch OPC werden die Zellen besser mit Nährstoffen versorgt.

  • Der Abtransport von Schadstoffen aus den Zellen wird durch OPC optimiert.

 

Das ist nur ein Ausschnitt an Wirkungen, die durch OPC im Körper erzielt werden und die dazu dienen, dass das Immunsystem wieder mehr Energie erhält, um die Abwehrmechanismen auf einem hohen Niveau zu halten.

 

Durch die tägliche Einnahme von 1mg OPC pro Kilogramm Körpergewicht tragen Sie dazu bei, dass Ihr Immunsystem sehr gut geschützt ist. Sollte Ihr Immunsystem bereits etwas angeschlagen sein, können Sie die Dosierung auf bis zu 5 mg OPC / kg Körpergewicht täglich erhöhen.

 

Quellen:

 

Condensed tannins scavenge active oxygen radicals (Kondensierte Tannine fangen aktive Sauerstoffradikale), Uchida, Shinji, Edamastu, Rei, et.al. Med. Sci., Res., 15:831-2 (1980)

 

Dr. Walter Brohmüller Scholte, Gabriele Simon & Helmut Achterath. „OPC das Super-Antioxidans.“

 

Sen CK, et al. Oxygen, oxidants, and antioxidants in wound healing: an emerging paradigm. Ann N Y Acad Sci 2002; 957: 239–49

 

Simons, Anne. „Das OPC-Arbeitsbuch.“ MayaMedia. iBooks.

 

Jack Masquelier, Bert Schwitters: A Lifetime Devoted to OPC and Pycnogenols. Jack Masquelier’s pioneering and innovative role in the isolation, identification and application of oligomeric proanthocyanidins / OPC. Rom 1997

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