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Es gibt viele Faktoren, die darüber entscheiden, wie wirksam OPC wirkt. Dabei entscheidet nicht allein die Menge des OPC Gehalt, sondern die Länge der Molekülketten.

WAS ZEICHNET HOCHWERTIGES OPC AUS

Qualitätskriterien

Eine entscheidende Rolle spielt natürlich der verwendete Rohstoff des OPC-Präparats. Auf keinen Fall sollte einfaches Weintraubenkernmehl und gemahlene Pinienrinde genommen werden. Diese sind natürlich sehr billig, aber mit solchen Präparaten erzielen Sie mit Sicherheit keine nachhaltigen Behandlungserfolge. Wählen Sie immer OPC-Produkte mit hochwertigen Extrakten – am besten Traubenkernextrakte und/oder Pinienrindenextrakte.

 

Wählen Sie nicht irgendwelche Extrakte, sondern nur solche, die auf dem patentierten Original-Verfahren des OPC-Entdeckers Professor Masquelier gewonnen wurden

Höchste Qualität hat ein OPC-Produkt nur dann, wenn die Rezeptur und das Herstellungsverfahren persönlich von Professor Masquelier stammen und der vollständige Produktionsprozess von ihm betreut wurde. Dieses sind die wahren und einzigen Premium-Produkte, welches die therapeutischen Resultate erzielen, die den Arbeiten von Professor Masquelier zugrunde liegen.  

Die Wirksamkeit von OPC hängt von seiner hohen Bioverfügbarkeit ab. Bioverfügbarkeit beschreibt den Grad wie schnell der OPC-Wirkstoff vom Körper aufgenommen wird und wieviel der Körper vom eingenommenen OPC aufnimmt.

Dafür gibt es eine einfache Regel: Je kürzer die Ketten der OPC´s (oligomeren Proanthocyanide) desto höher ist die Bioverfügbarkeit und umso stärker ist Wirkung des OPC-Produkts.

Die patentierten Original Herstellungsverfahren von Professor Masquelier garantieren, dass ein OPC-Produkt einen hohen Grad kurzkettiger OPC´s aufweist (Dimere bis Pentamere, also Zweier bis Sechserketten). Das macht ihre hochgradige Wirksamkeit erst mögliche. Nur ein hoher Anteil kurzkettiger OPC´s sorgt für die therapeutische Erfolge von Traubenkern- oder Pinienrindenextrakt.

OPC-Extrakte, die nicht nach dem patentierten Verfahren von Professor Masquelier hergestellt wurden, können aufgrund variierender Molekülkettenlängen stark von den Eigenschaften des Originals abweichen und sind nicht zu empfehlen.

Prof. Masquelier fand in einer Studie an Meerschweinchen etwas erstaunliches heraus: Wenn man OPC der Ascorbinsäure hinzufügt, verlängert und verstärkt sich deren Wirkung um ein Zehnfaches. Wenn Sie also 100mg Vitamin C mit einem hochwertigen OPC-Präparat einnehmen, hat es die Wirkung von 1000mg Ascorbinsäure. Man kann daher sagen, dass OPC ein kongenialer Co-Faktor von Ascorbinsäure ist.

Deshalb sollte ein hochwertiges OPC-Produkt unbedingt (idealerweise natürliches) Vitamin C erhalten.

Ein weiteres Qualitätskriterium für ein ausgezeichnetes OPC-Produkt ist das Fehlen jeglicher Hilfs- und Füllstoffe bezüglich Kapselfüllung und Kapselüberzug. Das Kapselmaterial sollte darüber hinaus auf jeden Fall vegan sein.

Zusatzstoffe können sich störend auf den synergetischen Effekt von hochwertigen OPC auswirken. Deshalb sollte diese Stoffe in OPC-Produkten nicht vorkommen.

Das Vermeiden von Füll- und Fließstoffen kompliziert den Produktionsprozess. Das Abfüllen und die Automatisierung laufen langsamer. Oftmals muss manuell korrigiert werden. Dies erhöht die Produktionskosten und somit den Endpreis. Jeder muss selbst entscheiden, ob er bereit ist, für optimale Qualität etwas mehr zu bezahlen.

Der Produktionsbetrieb sollte unbedingt GMP-zertifiziert sein, wenn der Anwender sicher gehen will, dass das Produkt höchstem Qualitätsanspruch gerecht wird. Als Schwerpunkte von GMP sind unter anderem die Anforderungen an die Hygiene, an die Räumlichkeiten, an die Ausrüstung, an Dokumentationen und Kontrollen zu nennen.

Dieser Qualitätsfaktor rundet ein perfektes OPC-Produkt ab.

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5 Faktoren für hochwertiges OPC